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Gesünder leben?

Worauf beim Stand-up-Paddeln zu achten ist

Der Trendsport Stand-up-Paddling lockt auch hierzulande immer mehr Menschen aufs Wasser. Worauf man beim Kauf und im Umgang mit Brett und Paddel achten sollte, verrät eine Expertin.

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Für wen eignet sich Stand-up-paddling (SUP)?

Denise Saluz*: Die Sportart ist für alle Altersgruppen geeignet. Man sollte jedoch schwimmen können. 

Aufblasbares oder hartes Brett?

Das aufblasbare iSUP («inflatable Stand up Paddel») ist leichter, aber trotzdem robust. Ausserdem lässt es sich gut transportieren. Auf Hardboards hingegen gleitet man schneller und ist wendiger. 


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Langes oder kurzes Brett?

Entscheidend sind Körpergewicht und Einsatzgebiet. Je länger das Brett, desto mehr Gewicht lässt es zu. Lange Boards sind beim Gleiten stabiler, aber we¬niger wendig. Breite Bretter sind stabiler als schmale. Für Anfänger empfehlen sich breitere Boards, weil sie die Balance unterstützen. Meist sind Allround-Boards eine gute Wahl: Sie liegen stabil im Wasser und sind gut lenkbar. 

Wo paddelt man? 

Fast überall, wo es Wasser gibt, also bei Wellengang auf Seen, Flüssen oder im Meer. Aus-nahmen sind Naturschutzzonen (mit gelben Bojen markiert) und Gewässer, auf denen Rudern verboten ist. (Lesen Sie unten weiter...)

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Was mitnehmen?

Das hängt von der Tour ab. Eine Schwimmhilfe ist zwingend. Sinnvoll sind auch: je nach Wassertemperatur Neoprenkleidung, UV-Bekleidung, Sonnencreme, ein wasserdichter Packsack für Kleider, eine wasserdichte Hülle für das Handy.

Was ist sonst noch zu beachten? 

In Ufernähe und dort, wo Leute schwimmen, sollte man sich auf den Knien fortbewegen. Das Board muss gut sichtbar mit Name und Adresse des Besitzers versehen sein. Und ab 300 Metern Entfernung vom Ufer ist es obligatorisch, eine Schwimmweste mitzuführen.  

* Denise Saluz ist Produktmanagerin Trekking und Wassersport bei SportXX

von Rüdi Steiner,

publiziert am 25.07.2019


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