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Gesünder leben?

Auf Schneeschuhen in die weisse Weite

Durch die frisch verschneite Winterlandschaft stapfen, was gibt es Schöneres? Wir stellen Ihnen 18 schöne Schneeschuhtouren vor.

St. Antönien – Alp Valpun: Hinter dem Mond, links, ins Rätikon

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St. Antönien

Hinter dem Mond, links: Der Slogan des schmucken Bündner Walserdorfs St. Antönien trifft den Nagel auf den Kopf. Ruhe, Weite und Abgeschiedenheit locken auf der Tour zur Alp Valpun, in einer sanften Runde stapft man über sonnige Weiden und quert verträumte Wälder und tief eingeschneite Moore. Die wuchtige Bergwelt des Rätikon von Schollberg, Sulzfluh und Schesaplana sowie die grössten Lawinenverbauungen der Schweiz liefern dazu das Panorama.

Start: St. Antönien, Platz
Route: Aschüel – Grossried – Alp Valpun – Capöllerbüel – Grossried – Aschüel – St. Antönien Platz.
Länge: 8 km; je 500 Hm Auf- und Abstieg; 3,5 h
Schwierigkeit: einfach, markiert.
Besonderheit: Im Riedbüel-Wald den Weg nicht verlassen, Wildruhezone.

Moosalp – Stand: Walliser Gipfelschau für Geniesser

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Moosalp

Der Stand ist die Oberwalliser Aussichtskanzel. Vom Gipfelplateau schweift der Blick über die Berner und Walliser Bergriesen, weit unten erstrecken sich Rhone-, Matter- und Saasertal. Zwei Bergseen, magische Arven- und Lärchenwälder und der Ruf des Tannenhähers sorgen für einen Hauch von Alaska auf der abwechslungsreichen Runde über die Moosalp. Die Schlittenfahrt zum Abschluss macht den Tag perfekt.

Start: Bürchen, Bergstation Sessellift Chalte Bode
Route: Bürchner Alp – Moosboden – Bieltini – Stand – Breitmatte – Ledi – Restaurant Panorama.
Länge: 6 km; je 350 Hm Auf- und Abstieg; 3 h
Schwierigkeit: einfach, markiert.
Besonderheit: Schlittenvermietung im Restaurant Panorama.

Schwägalp – Hinterfallenchopf: Auf Du und Du mit dem Säntis

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Hinterfallenchopf

Mächtig und unnahbar wirken die 1000 Meter hohen Felswände des Säntis; dick eingeschneit machen sie den höchsten Berg im Alpstein zum Kunstwerk. Wie schön, geniesst man zwischen der Schwägalp und dem Hinterfallenchopf die skurrile Bergkulisse aus sicherer Distanz – und stapft dabei über Alpen, auf denen sich Fuchs und Hase unter alten Bergahornen Gute Nacht sagen.

Start: Schwägalp, Passhöhe
Route: Chräzerenpass – Pfingstboden –Ellbogen –Hinterfallenchopf – Chlosteralp – Gössigen – Ennetbühl.
Länge: 11 km; 500 Hm Auf- und 900 Hm Abstieg; 4,5 h
Schwierigkeit: schwer, unmarkiert (swisstopo-Skitourenkarte Appenzell, 227S).
Besonderheit: Bis Pfingstboden den Weg nicht verlassen, Wildruhezone.

Safiental – Turrahus: Walser Geschichte und Bündner Wappentiere

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Safiental

Vor Jahrhunderten sind sie ins Safiental gekommen, bis heute prägen die Walser das abgeschiedene Bündner Tal. Ganz zuhinterst begegnet man ihrer Kultur auf Schritt und Tritt, erklimmt die Alp Tscheurig mit ihren typischen, mit Schindeln gedeckten Safier-Ställen und entdeckt mit etwas Glück Steinböcke aus dem grossen Rudel des Piz Beverin. Am Ziel geht’s zur Einkehr ins Turrahus; im 300 Jahre alten Walserhaus heisst es Kopf einziehen.

Start: Thalkirch, alte Post
Route: Malönia – Alp Tscheurig – Gasslitobel – Guwhütte – Turrahus.
Länge: 4,5 km; je 400 Hm Auf- und Abstieg; 3 h
Schwierigkeit: mittel, markiert.
Besonderheit: Die Tour lässt sich, ebenfalls markiert, abkürzen (2 h). (Lesen Sie unten weiter...)

Buffalora – Jufplaun: Wo die Bären und die Kälte hausen

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Jufplaun

Als der Bär 2005 zurückkehrte, wusste er, wo die Schweiz am schönsten ist: zwischen Nationalpark und Val Müstair, auf der hochalpinen Ebene Jufplaun. Flankiert von Munt Buffalora und Piz Daint verliert man sich in weisser Weite, am Ende der Hochebene entzückt der Blick ins verlassene Val Mora. Das Bild wärmt die Seele auf dem Rückweg nach Buffalora, einem der kältesten Orte der Alpen.

Start: Gasthaus Buffalora
Route: Alp Buffalora – Jufplaun – Chasa da Cunfin – Mots – Döss dal Termel – Döss da las Plattas – Buffalora.
Länge: 10,5 km; je 450 Hm Auf- und Abstieg; 4,5 h
Schwierigkeit: mittel, unmarkiert (swisstopo-Skitourenkarte Ofenpass, 259S).
Besonderheit: Die Tour lässt sich beliebig abkürzen.

Ebnat-Kappel – Tanzboden: Fondue über dem Toggenburg

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Tanzboden

Fondue und Winter gehören zusammen. Nirgendwo sonst schmeckt es besser als in der heimeligen Bergwirtschaft Tanzboden; nach drei Stunden Aufstieg ist Helvetiens Nationalgericht im Nu verschlungen. Vorher heisst es das Panorama vom Zürichsee über die Glarner Alpen bis zum Säntis auskosten. Sollte es mit dem Berge Raten nicht klappen, versucht man sich an den unzähligen Tierspuren.

Start: Ebnat-Kappel
Route: Nestenberg – Abschlagen – Tanzboden – Chüebodenegg – Stotzweid – Dicken – Ebnat-Kappel.
Länge: 13 km; je 850 Hm Auf- und Abstieg; 5,5 h
Schwierigkeit: mittel, unmarkiert (swisstopo-Skitourenkarte Appenzell, 227S).
Besonderheit: Wildruhezonen beachten (wildruhezonen.ch).

Jaun – Gastlosen: Weltkrieg bei den Schweizer Dolomiten

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Soldatenhaus

61 Gipfel auf 15 Kilometer Länge, alle fein säuberlich nebeneinander aufgereiht und mit senkrechten Felswänden versehen: Die Gastlosen machen ihrem Namen als Schweizer Dolomiten alle Ehre. Noch eigenwilliger ist das grosse Holzchalet an ihrem Fuss: Im Zweiten Weltkrieg als Ausbildungszentrum erbaut, lockt das Soldatenhaus heute Schneeschuhwanderer in die Freiburger Voralpen.

Start: Musersbergli, Bergstation Jaun-Bergbahnen
Route: Gustiweidli – Stillwasserwald – Soldatenhaus – Unter Sattel – Schattenhalb – Unter Moos – Jaun
Länge: 9 km; 400 Hm Auf- und 900 Hm Abstieg; 4,5 h
Schwierigkeit: schwer, markiert.
Besonderheit: Soldatenhaus am Wochenende bewirtet.

Aeschiried – Brunnihütte: Berner Oberländer Panoramatour

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Brunnihütte

Auf der einen Seite die Pyramide des Niesen, auf der anderen Seite der Thuner- und Brienzersee – und mittendrin der lange und wilde Grat, über den man von Aeschiried die Brunnihütte erklimmt, ein Adlerhorst am Fuss des Morgenberghorns. Keine Bange, will man nicht den ganzen Grat bestreiten: Die Aussicht ist von Beginn weg einzigartig; auf das Kandertal, die Berner Oberländer Bergspitzen und auf die Nebelsuppe über dem Mittelland.

Start: Aeschiried, Schulhaus
Route: Aeschiallmi – Alp Bireberg – Greberegg – Brunnihütte. Auf gleichem Weg zurück.
Länge: 11 km; je 750 Hm Auf- und Abstieg; 5 h
Schwierigkeit: schwer, markiert.
Besonderheit: Brunnihütte im Winter geschlossen. Sitzbank an der Sonne. 

Ibergeregg – Furggelenstock: Wiege der Eidgenossenschaft mit Auerhahn

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Oberiberg

Die Mythen sind das Schweizer Symbol, sogar im Bundeshaus erstrahlen sie vom monumentalen Landschaftsgemälde «Wiege der Eidgenossenschaft». Wer die markigen Berge in echt sehen will, ist auf dem Furggelenstock richtig: Dort liegen sie einem zu Füssen. Und rundum erstreckt sich, schier unendlich, die Moorlandschaft Ibergeregg, wo der Auerhahn wohnt und wo man durch lichte Wälder und über einsame Grate seine Spur zieht.

Start: Hoch-Ybrig, Talstation Laucheren
Route: Petersboden – Leimgütsch – Furggelen – Furggelenstock – Brünnelistock – Ibergeregg – Oberiberg
Länge: 11,5 km; je 700 Hm Auf- und Abstieg; 4,5 h
Schwierigkeit: mittel, markiert.
Besonderheit: Wege nicht verlassen, Auerhahnschutz  (Lesen Sie unten weiter...)

Weitere Tipps für Ihren Trip in die verschneite Landschaft

Alles zum Thema

Lauenen – Gsteig: Mehr als der vielbesungene «Louenesee»

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Lauenen

Die Mundartrockband Span hat den Lauenensee berühmt gemacht. Doch der liegt im Winter unter Schnee, also wendet man sich der einzigartigen Natur im abgeschiedenen Saanenländer Tal zu, einem der grössten Schutzgebiete der Schweiz. Mit Blick auf das stolze Wildhorn geht es durch urwüchsigen Wald und an steilen Felswänden vorbei zur Chrine, danach bietet der lange Abstieg nach Gsteig viel Spass – im Tiefschnee oder auf gepfadetem Weg.

Start: Lauenen, Rohrbrücke
Route: Skilift Bergstation – Brüchli – Chrine – Chübelbode – Gsteig
Länge: 7,5 km; je 450 Hm Auf- und Abstieg; 3,5 h
Schwierigkeit: mittel, ab Chrine markiert.
Besonderheit: Bis Chrine dem Sommerweg folgen, Wildruhezonen beachten

Flumserberg – Spitzmeilenhütte: Zmittag im Holzwürfel beim Felszahn

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Spitzmeilen

In den Flumserbergen wird geklotzt. Steil ragt der Spitzmeilen in die Höhe, mit seinem Felszahn dominiert er die Bergwelt zwischen Sarganser- und Glarnerland. Unweit davon thront an schönster Aussichtslage der grosse, moderne Holzwürfel der Spitzmeilenhütte. Dazwischen warten der weite Talkessel der Alp Fursch und das zauberhafte Madseeli auf sonnenhungrige Schneeschuhläufer – und in der Hütte Hausgemachtes auf knurrende Mägen.

Start: Maschgenkamm
Route: Panüöl – Fursch – Spitzmeilenhütte SAC – Madseeli und zurück bis Panüöl Sessellift
Länge: 11 km; 550 Hm Auf- und 700 Hm Abstieg; 4 h
Schwierigkeit: mittel, bis zur Hütte markiert.
Besonderheit: Spitzmeilenhütte am Wochenende bewartet

Maria Rickenbach – Brisenhaus: Gerettete Madonna und Berge wie Riesen

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Brisenhaus

Als die Berner sich der Reformation zuwandten, nahm ein gläubiger Hirt Reissaus und floh samt Marienstatue ins nidwaldische Niederrickenbach. Dem Hirt folgten die Pilger, heute sind es Schneeschuhläufer, die auf der Sonnenterrasse über dem Engelbergertal Kraft tanken – auf der Tour durch verwunschene Tobel und über einsame Alpen zum Brisenhaus, das vor den Bergriesen der Brisenkette fast verschwindet.

Start: Niederrickenbach
Route: Ahorn – Brändlisboden – Morschfeldboden – Brisenhaus und zurück
Länge: 9 km; je 600 Hm Auf- und Abstieg; 4 h
Schwierigkeit: mittel, ab Brändlisboden unmarkiert (swisstopo-Skitourenkarte Stans, 245S)
Besonderheit: Brisenhaus täglich ausser Dienstag bewartet

Oberblegisee – Ijenstock: Glarner Urwelt im Angesicht des Glärnisch

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Ijenstock

Glärnisch, Vrenelisgärtli, Bös Fulen und Tödi rundherum und weit unten der Talgrund: Zwischen Brunnenberg, Oberblegisee und Ijenstock zeigt sich der Ziegerschlitz von seiner imposanten Seite. Hochalpin und respekteinflössend ist es im hintersten Glarnerland, wenn von den Felswänden der Schnee donnert und man – in sicherer Distanz – in einsamer Wald- und Mondlandschaft seine Spur zieht und sich der urtümlichen Natur hingibt.

Start: Bergstation Brunnenberg
Route: Unter Stafel – Alp Oberblegi (Büchel) – Ijenstock und zurück
Länge: 6 km; je 600 Hm Auf- und Abstieg; 4 h
Schwierigkeit: schwer, unmarkiert (swisstopo-Schneeschuhkarte Klausenpass, 246S)
Besonderheit: Lohnende Kurztour zur Alp Oberlegi

Rundtour im Herzen der Dents-du-Midi (VS)

Zwei Schneeschuhwanderer in der tiefstehenden Sonne
Zwei Schneeschuhwanderer in der tiefstehenden Sonne
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© Christof Sonderegger

Die Dents-du-Midi, man kann nicht genug davon bekommen! Hier ein Spaziergang mit Schneeschuhe an den Füsen, der es Ihnen ermöglicht, die Bergkette aus jedem Winkel (oder fast) zu bewundern. Die Rundtour, die bei Frâchette auf dem Grat gegenüber Champoussin startet, bietet einen atemberaubenden Panoramablick auf die Bergkette. Mehrere Routen sind möglich.

Start- und Endpunkt: Frâchette, auf dem Grat gegenüber Champoussin (VS) 
Länge: 6,5 km Schleife
Höhenunterschied: 450 m positiv 
Dauer: 3 Stunden
Schwierigkeitsgrad: einfach
Alter: ab 10 Jahren.
Variante: Für die Kleinsten ab Champoussin, ein 50-minütiger Lehrpfad, der Tierspuren erklärt. 
Mehr Informationen unter www.swisssnowshoe.ch 

Rundtour im Erholungsgebiet Les Paccots (FR) 

Zwei Schneeschuhwanderer im orangen Abendlicht
Zwei Schneeschuhwanderer im orangen Abendlicht
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© Christof Sonderegger

Diese kleine Schlaufe ist speziell für Anfänger konzipiert und eignet sich daher auch ideal für Familien mit Kleinkindern. Dir Route ermöglicht Ihnen, diesen Sport in aller Ruhe zu entdecken. Es ist auch möglich, hier einen Nachtspaziergang zu machen. Die Piste ist mit reflektierenden Markierungen versehen. 

Start- und Endpunkt: Erholungsgebiet Les Paccots 
Länge: 500 m 
Höhenunterschied: 20 m
Dauer: ca. 20 Minuten
Schwierigkeitsgrad: sehr einfach 
Alter: Sobald das Kind mit Schneeschuhen laufen kann.

Königliche Schleife – von Saignelégier zum Etang des Royes (JU)

Zwei Schneeschuhwanderer von hinten gesehen in der tiefstehenden, orangen Sonne
Zwei Schneeschuhwanderer von hinten gesehen in der tiefstehenden, orangen Sonne

© Christof Sonderegger

Es gibt in den Freibergen nicht nur den Weiher Etang de la Gruère. Das beweist unsere kleine Schneeschuh-Rundtour, die von Saignelégier zum Etang des Royes führt. In der kalten Jahreszeit erinnert uns die kleine Wasserperle im Hochmoor ein wenig an die Landschaften des Hohen Nordens. Es herrscht hier oben eine Stille und Ruhe, die unseren Gedanken freien Lauf lässt.

Abfahrts- und Ankunftsort: Freizeitzentrum Saignelégier
Länge: 5,2 km
Höhenunterscheid: je 130 m
Dauer: 2h30
Schwierigkeitsgrad: technisch einfach, köperlich durchschnittlich
Alter: ab 7, 8 Jahren

Spaziergang zwischen Seen und Wäldern (VD)

Zwei Schneeschuhwanderer in der tiefstehenden, orangen Sonne
Zwei Schneeschuhwanderer in der tiefstehenden, orangen Sonne
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© Christof Sonderegger

Sommerwanderer kennen das Gebiet schon lange. Man kann es aber auch im Winter besuchen. Die Rundtour beginnt in Bretaye und führt zum Lac des Chavonnes. Schneebedeckte Gipfel, eisige Seen und üppige Wälder erwarten Sie. 

Abfahrts- und Ankunftsort: Bretaye
Länge: 6,2 km
Dauer: 2 Stunden
Höhenunterschied: 212 m
Schwierigkeitsgrad: mittel
Alter: Sobald Kinder mit Schneeschuhen laufen können

Auf dem Chasseral

Zwei Schneeschuhwanderer im orangen Abendlicht/Sonnenuntergang
Zwei Schneeschuhwanderer im orangen Abendlicht/Sonnenuntergang

 © Christof Sonderegger

Es ist ein Geschenk des Winters, weil er hier oben auf dem Chasseralpass viele Wege für den motorisierten Verkehr unpassierbar macht. Wir beginnen unsere Wanderung mit den Schneeschuhen in Les Savagnières. Der Weg steigt zunächst sanft an, dann, in Richtung Combe Crède bis zum Gipfel des Chasseral auf 1600 Metern, wird es steiler

Abfahrts- und Ankunftsort: Les Savagnières
Dauer: 4 Stunden 30 Minuten
Länge: 12 km
Höhenunterschied: 517 m
Schwierigkeitsgrad: mittel/schwierig
Alter: 12 Jahre alt

von Daniel Fleuti,

publiziert am 01.08.2019


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