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Gesünder leben?

Randen neu entdeckt

Randen sind das ideale Gemüse im Winter. Sie zaubern Farbe auf den Teller, haben wenig Kalorien und sind vitamin- und mineralstoffreich. Probieren Sie unsere feinen Rezepte aus.

Genau wie Sellerie, sind auch die Randen nicht jedermanns Gemüse. Viele mögen den typischen leicht sauren und erdigen Randen-Geschmack nicht. Aber gerade im Winter haben sie viele Vorteile. Sie sind regional, saisonal, gesund und mit unseren Rezepten sogar abwechslungsreich und lecker.

Randen gehören zu den Wurzelgemüsen. Ob vorgekocht, eingelegt oder roh, im Supermarkt sind sie das ganze Jahr zu finden. Sie enthalten relativ viele Kohlenhydrate, sind aber mit 41 kcal pro 100 g noch relativ kalorienarm. Die enthaltenen Mineralstoffe und Vitamine, wie zum Beispiel Kalium, Magnesium, Eisen, Folsäure, versorgen den Körper mit wichtigen Nährstoffen.

Der natürliche Farbstoff Betanin sorgt für die rote Farbe. Die Rande wird in der Lebensmittelindustrie auch zum Färben von Lebensmitteln eingesetzt. Es gibt aber nicht nur rein rote Randen, sondern auch gelbe, weisse oder eine rote mit weissen Ringen.

Randensalat mit Honigdressing

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Zusammen mit Baumnüssen und Feta bekommt der Randensalat eine griechische Note. Die Kombination der erdig-fruchtigen Rande mit dem nussigen Geschmack der Baumnuss und dem sauren des Fetakäse passt ideal zusammen und macht den Salat fruchtig, aber trotzdem sättigend.

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Randenlinsen mit Rindsplätzli

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Die Kombination der Wurzelgemüse Rande und Knollensellerie mit den roten Linsen ist eine erdige, aber auch fruchtig-saure Kombination mit vielen Ballaststoffen.

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Randensalat mit Orangen

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Randen enthalten relativ viel Eisen. Eisen aus pflanzlichen Quellen ist nicht so gut resorbierbar als das aus tierischen Lebensmitteln. Durch die Kombination mit Vitamin C wird die Verfügbarkeit erhöht. In diesem Rezept sorgen die Orangen für das notwendige Vitamin C.

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