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Gesünder leben?

Essen Sie mal wieder Nüsslisalat

Er hat viele verschiedene Namen. Von Feldsalat über Rapunzelsalat oder Vogerlsalat. Aber nicht nur die Bezeichnung des Nüsslisalates ist vielfältig. Auch Inhaltsstoffe und Verwendungsmöglichkeiten sind reichlich vorhanden. Erfahren Sie mehr und kochen Sie mit.

Er erinnert immer daran, dass wir im Herbst angekommen sind. Nüsslisalat hat ab September bis April Hochsaison. Angeboten wird er aber das ganze Jahr. Er gehört zur Familie der Baldriangewächse und wird unter anderem auch Feld- oder Rapunzelsalat genannt. Besonders beliebt ist er für sein leicht nussiges Aroma, weshalb er gut zu Eiern, Pilzen, Käse, dunklem Fleisch und Zitrusfrüchten passt.

Nüsslisalat enthält Vitamine wie Vitamin C und Folsäure und die Vitamin- A-Vorstufe Beta-Carotin. Die Vitamine können zur normalen Funktion des Immunsystems (Vitamin A, Vitamin C und Folsäure) und zur Erhaltung der normalen Sehkraft beitragen (Vitamin A). Die eigentlich gelb-orangene Färbung von Beta-Carotin wird beim Nüsslisalat durch das ebenfalls enthaltene Chlorophyll überdeckt. Ausserdem enthält Nüsslisalat Eisen. Eisen ist wichtiger Bestandteil des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin und kann zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung beitragen.

Nüsslisalat ist recht empfindlich und sollte recht schnell verzehrt werden. Vor dem Verzehr sollte er gründlich gewaschen werden, da sich Sand besonders gut zwischen den Blättern versteckt.

Publiziert am 09.10.2017,

von Pia Martin


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