Wie Sie Essgewohnheiten ändern

Lieber ein kleines Ziel anstreben, als sich mit Verboten den Genuss zu verderben, lautet das Gebot für erfolgreiches Ändern der Essgewohnheiten.

  1. Lassen Sie die Finger von Diäten.
  2. Verbote sind verboten: Sie steigern nur das Verlangen und enden meist irgendwann in Fressattacken. Gönnen Sie sich also hin und wieder guten Gewissens, was Ihr Herz begehrt, und geniessen Sie es ganz bewusst.
  3. Halten Sie Ausschau nach Dingen oder Tätigkeiten, die Sie froh stimmen und nichts mit Essen zu tun haben. Legen Sie sich eine Liste davon an, und greifen Sie regelmässig in diese Schatzkiste. Vermutlich werden Sie feststellen, dass Sie auf den einen oder anderen Snack gut verzichten können, weil Sie auch so zufrieden sind.
  4. Vereinbaren Sie Miniziele mit sich selbst, etwa, das Zmorgegipfeli an jedem zweiten Tag durch etwas anderes zu ersetzen. Freuen Sie sich, wenn es gelingt, denn das stimuliert im Gehirn das sogenannte Belohnungszentrum und festigt so das neue Verhalten. Geisseln Sie sich aber auch nicht, wenn es mal nicht klappt. Sie sind auf dem Weg, das zählt.
  5. Seien Sie geduldig mit sich selbst. Mit der Zeit wird Ihr Zutrauen in Ihre Veränderungsfähigkeiten wachsen und Sie anspornen, weiterzumachen.
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Publiziert am 26.01.2017


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