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Gesünder leben?

Frühstücksmüesli ade!

Die ersten Trainings von Carina Portner sind vorbei, nun gehts an die Ernährungsumstellung. Aufs Müesli zum Frühstück muss Carina künftig verzichten, dafür lernt sie Bulgur suchen, finden und – geniessen.

So, die ersten Trainings sind vorbei! Nach dem Erstellen des Trainingsplans übergab meine Trainerin mir die Weight-Management-Rezeptbox und auch gleich die Informations- und Menükarteikarten für die erste Woche (weitere kommen wöchentlich in einem Karton per Post), welche ich mir zu Gemüte führen sollte. Zuhause angekommen platzierte ich die Box – also eher eine überdimensionale Kartonkiste – in der Küche, so dass sie jederzeit zur Hand ist. Da dachte ich mir bereits, dass mir eine App viel lieber wäre und ich somit alle Infos immer dabeihätte … kann ja schlecht die Kiste in meine Handtasche stopfen.

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Carina Porter mit der Weight-Management-Rezeptbox

Schlanke Variante zu Kalorienbomben

Aus lauter Neugier las ich die ersten Karten durch. Einen guten Ansatz finde ich die Einkaufsliste, aber die ist sooooo gross, da könnte es einem glatt wieder verleiden. Aber davon lasse ich mich nicht demotivieren. Irgendetwas Gutes muss dieses Programm ja haben! Ich musste nicht lange suchen. Sehr informativ finde ich die Auflistung von Lebensmittelgruppen, deren kalorienreichen Vertretern sowie jeweils einer schlankeren Variante dazu. Und natürlich wird empfohlen, nur Wasser zu trinken. Zum Glück mache ich das schon, somit steht mir bereits eine Umstellung weniger bevor.

Haferflocken statt Proteinmüesli

Meine Coachin hat mir nahegelegt, zuerst das Frühstück anzupassen. Bis anhin hatte ich jeden morgen ein Naturejoghurt mit Proteinmüesli mit saisonalen Früchten gegessen. Geht jetzt nicht mehr … leider! Da das Müesli nicht konform ist. Jetzt habe ich ganz einfach das Proteinmüesli durch Haferflocken, Chia-Samen und Leinsamen ersetzt. Es schmeckt grässlich, aber man gewöhnt sich daran. Schon nach dieser Umstellung hatte ich das Gefühl, dass ich mehrere Kilos losgeworden bin. Was natürlich nicht so war.

Was zum Henker ist Bulgur?

Aus lauter Euphorie zückte ich eine Rezeptkarte, um eine Hauptspeise zu kochen. Da stand «Bulgur» – was zum Henker ist das? Google informierte mich detailliert und ich machte mich auf, um die Zutaten zu besorgen. Gab es aber in meinem Hauptladen nicht … schon kamen mir die Gedanken – «immer dasselbe, überall und bei allen Umstellungen muss man von Pontius zu Pilatus rennen». In einem übergrossen Lebensmittelladen wurde ich dann glücklicherweise fündig. Und es schmeckt tatsächlich. Mal schauen, was ich als Nächstes teste!

von Carina Portner,

publiziert am 08.09.2017


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