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Gesünder leben?

Die Erbse

Vor allem bei Kindern ist die leicht süssliche Erbse sehr beliebt. Mit ihrem hohen Wassergehalt von 70 Prozent und nur einem halben Gramm Fett ist sie ein schlanker Sattmacher.

Die Erbse kam über die Türkei und Griechenland nach Europa. Schon den Römern, Griechen und Germanen diente sie als Grundnahrungsmittel und wichtiger Eiweisslieferant. Dabei verwendete man sie bis ins 17. Jahrhundert als Trockengemüse und ass sie meist als Mus.

Eiweissreich

Erbsen zeichnen sich durch einen hohen Anteil an Proteinen aus. Wie alle Hülsenfrüchte enthalten sie ausserdem viele Nahrungsfasern. Besonders der hohe Gehalt der Aminosäure Lysin ist gut für unser Herzkreislaufsystem. Das enthaltene Kalium hilft den Blutdruck zu senken. Mit einer Extraportion Biotin und Zink sorgt die Erbse für starke Nägel, kräftiges Haar und straffe Haut.

Hauptsächlich Tiefkühlkost

Erbsen am besten frisch verzehren. Sie lassen sich notfalls auch ein bis zwei Tage im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Erbsen eignen sich gut zum Einfrieren, um die Hauptsaison von Juni bis August zu überbrücken.

Publiziert am 29.09.2017


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