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Gesünder leben?

Dr. med. Anouk Bertrang Warncke

Dr. med Anouk Bertrang Warncke ist Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe bei Medbase Bern Zentrum.
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Dr. med. Anouk Bertrang Warncke
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Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Medbase in Bern

Dafür gibt es viele Möglichkeiten, je nach Form der Blasenschwäche. Bei Urinverlust beim Husten und Niesen ( z.B. Belastungsinkontinenz) wirkt die Physiotherapie sehr gut. Für die Reizblase stehen Medikamente zur Verfügung. Ihr Frauenarzt sollte zunächst die Form Ihrer Blasenschwäche feststellen. 

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Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Medbase in Bern

Es ist nicht selten, dass Kälte und Kontakt mit Wasser die Blase erregt. Versuchen Sie einmal, die Blase zu trainieren. Zum Beispiel, indem Sie jedesmal beim Harndrang fünf zusätzliche Minuten versuchen, das Wasser zu halten. Jedesmal die Zeit steigern. So kann man die Blase erziehen.

Dr. med. Anouk Bertrang Warncke
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Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Medbase in Bern

Ein Frauenarzt sollte genau untersuchen, was die Ursache ist. Danach kann er eine entsprechende Behandlung mit Ihnen besprechen. Bis dahin kann ich Ihnen eine Übung gegen den Harndrang empfehlen. Beim Ausatmen den Beckenboden anspannen und beim Einatmen locker lassen. Damit kann man den Harndrang kurz veratmen lassen, bis man auf eine Toilette kommt. 

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Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Medbase in Bern

Sie sollten direkt nach dem Geschlechtsverkehr auf die Toilette gehen und Wasser lassen. Zusätzlich sollten Sie viel trinken. Ausserdem sollten Sie keine spermienabtötenden Mittel zur Verhütung in der Scheide benutzen und keine vaginalen Spülungen vornehmen. Wenn es dann doch zu einer Blasenentzündung kommen sollte, können Sie dagegen Cystinol einnehmen: 3x2 Drg. am Tag für 5 Tage.

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Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Medbase in Bern

Wenn es immer noch der gleiche Keim ist, reicht die einmalige Einnahme von Fosfomyzin. Das ist die erste Wahl der antibiotischen Behandlung bei einfacher, gelegentlicher Blasenentzündung.

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