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Dr. med. Leandro Ferrara

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Leiter Medbase Weinfelden, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH

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Alle Antworten von Dr. med. Leandro Ferrara

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Typischerweise treten die ersten Hautreaktionen mit Verzögerung auf: Innerhalb weniger Stunden bis Tage nach der Sonneneinwirkung, beginnt der betroffene Hautbereich stark zu jucken. Daneben können brennende Schmerzen und eine Hautrötung, sowie Bläschen auftreten, was sich auch in der Bezeichnung polymorphe (griechisch: „vielgestaltig“) Lichtdermatose widerspiegelt. Bei akuter Sonnenallergie helfen lokal aufgetragene Kortikoide (z.B. Hydrokortison), gegen den typischen Juckreiz können auch Antihistaminika helfen. An erster Stelle sollten jedoch vorbeugende Massnahmen stehen: auf direkte Sonneneinstrahlung verzichten, für ausreichenden Sonnenschutz mittels Sonnenschutzmitteln sorgen oder die Haut mit Kleidung abdecken.

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Der Magen ist ein sehr sensibles Organ. Darum können sich Stress und eine ungesunde Lebensweise auch auf ihn auswirken. Ein regelmässiger Rhythmus bei den Mahlzeiten ist am besten für eine gesunde Magenfunktion. Ständig wechselnde Essenszeiten wirken sich auf Dauer ungünstig aus. Gehen Sie abends auch nicht sofort nach dem Essen ins Bett, sondern setzen Sie das Nachtessen zwei bis drei Stunden früher an. Eine gute Verdauung beginnt zudem bereits im Mund. Darum sollte langsam gegessen und gründlich gekaut werden. Fettreiche, schwere Mahlzeiten verursachen eher Sodbrennen wie ballaststoffreiche mit Gemüse und Vollwertgetreide. Vermeiden Sie zudem viel Kaffee und Alkohol. Ein zu schwerer Körper (Übergewicht) drückt zudem stark auf den Bauch, den Magen und das Zwerchfell. Dadurch wird der Schliessmechanismus zwischen Magen und Speiseröhre gestört. Eine weitere Ursache von Sodbrennen kann zudem Rauchen sein. Es beeinträchtigt die Funktion des untersten Ringmuskels der Speiseröhre. Dies kann zu saurem Aufstossen und Sodbrennen führen.

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Seitenstechen entsteht häufig, wenn kurz davor eine grosse Mahlzeit eingenommen wurde. Darum: Vor einer intensiven Belastung nur wenig essen oder mindestens drei Stunden warten. Achten Sie darauf, den Körper vor dem Joggen aufzuwärmen und das Tempo langsam zu steigern. Eine regelmässige und lockere Atmung während der Belastung sind zudem wichtig. Plötzliche Wechsel des Bewegungsmusters können ebenfalls Seitenstechen auslösen (schnellere Schrittfrequenz, grössere Schritte, Bergablaufen).

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