Internet Explorer wird nicht mehr unterstützt

Für ein optimales Website-Erlebnis bitten wir Sie einen aktuellen Webbrowser zu nutzen.

Dipl. med. Oliver Das

Oliver Das
Facharzt für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Medbase Zürich Oerlikon

Dipl. med. Oliver Das

Dipl. med. Oliver Das ist Facharzt für Dermatologie und Venerologie FMH, Allergologie und Tropen- und Reisemedizin bei Medbase in Zürich Oerlikon.

Alle Antworten von Dipl. med. Oliver Das

Oliver Das
Dipl. med. Oliver Das

Facharzt für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Medbase Zürich Oerlikon

Babys unter 1 Jahr sollte man immer vor der direkten Sonneneinstrahlung und der Hitze schützen, weil der Eigenschutz sich noch entwickelt. Kleidung, Kopfbedeckung und ggfs. auch eine Sonnenbrille sollten Standard sein. Es gibt im Handel auch Sonnenschutzprodukte, die für Kleinkinder geeignet sind (z. B. auf Mikropigment Basis). Ein Schirm alleine reicht aufgrund der Streustrahlung auf Dauer nicht aus.

Oliver Das
Dipl. med. Oliver Das

Facharzt für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Medbase Zürich Oerlikon

Man sollte sich sogar mehrfach eincremen; etwa alle 2-3 Stunden. Nach dem Aufenthalt im Wasser ebenfalls, sofern die Creme nicht einen fortbestehenden Schutz nach dem Baden garantiert.

Oliver Das
Dipl. med. Oliver Das

Facharzt für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Medbase Zürich Oerlikon

Der Kopf als "Sonnenterrasse" sollte besonders gut geschützt werden, am besten mit Sonnenschutzöl oder -fluid mit hohem Lichtschutzfaktor (50) oder noch besser mit einer Licht-undurchlässigen Kopfbedeckung.

Oliver Das
Dipl. med. Oliver Das

Facharzt für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Medbase Zürich Oerlikon

Sonnenschutz wäre eine präventive Massnahme, aber schon anlagebedingt neigt jemand mehr oder weniger dazu. Es gibt von verschiedenen Firmen mehr oder weniger stark aufhellende Cremes, die man lokalisiert ausprobieren kann. Sommersprossen (Epheliden) sind im Winter meist wieder rückläufig, Sonnenbrandflecken (Lentigines) verbleiben in der Regel. Der gefährliche schwarze Hautkrebs entsteht jedoch aus Pigmentmalen (auch Muttermale, Leberflecken oder Nävi genannt). Neue oder unregelmässige Verfärbungen oder Veränderungen der Haut sollte man einem Dermatologen zur Beurteilung zeigen.

Oliver Das
Dipl. med. Oliver Das

Facharzt für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Medbase Zürich Oerlikon

Kleinkinder unter einem Jahr besitzen noch keinen hinreichenden natürlichen Sonnenschutz und selbst im Schatten kann es - je nach Umgebung - recht viel Streustrahlung geben. Daher sollten die unbedeckten Areale bei Kleinkindern immer eingecremt werden.

Lernen Sie unsere Experten kennen


Das könnte Sie interessieren:

Abnehmen und gesünder leben? Jetzt persönliches Programm anfordern

Mehr erfahren
saluta-teaser2.jpg