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Gesünder leben?

Raphael Huber

Raphael Huber ist Bewegungs- und Sportwissenschaftler (MSc.) und hat seinen Master 2017 in Nutrion & Health abgeschlossen. Er arbeitet als Leiter der Leistungsdiagnostik und Sporternährungsberatung bei Medbase Winterthur WIN4.
Raphael Huber

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Lieber Chris, Kaffee ist grundsätzlich nicht schädlich für die Verdauung. Zu viel Kaffee kann jedoch ein Auslöser für Sodbrennen sein. Heute gilt Kaffee als Flüssigkeitslieferant. Eine erwachsene Person verträgt täglich bis zu 400 Milligramm Koffein. Dies sind etwa 4 Tassen Filterkaffee. Fühlt man sich gut dabei, dann sollten diese 4 Tassen am Tag kein Problem darstellen. Jedoch kann die Koffeinmenge im Kaffee stark schwanken. Während ein Filterkaffee bei rund 100 Milligramm pro Tasse liegt, kann ein grosser Becher bei Starbucks auch schnell mal auf 200-300 Milligramm kommen.

Hoi Ferdinand
Versuche nach einer Mahlzeit einen Spaziergang zu machen, damit die Muskulatur rund um den Verdauungstrakt angeregt wird. Magenberuhigend wirken Fenchel, Kümmel oder Gelbwurzel als Gewürz oder als Tee. Eine Wärmeflasche auf den Bauch wirkt krampflösend und entspannend.

Lieber Robert Ja, die Verdauung hat einen Einfluss auf die Psyche. Dies gilt auch umgekehrt. Sich bei der Nahrungseinnahme Zeit zu nehmen, kann positiv bei Völlegefühl oder Blähungen wirken. Zudem wirkt ein gemütliches Essen in einer Umgebung, in der man sich wohl fühlt, positiv auf die Psyche aus.

Hoi Patrick. Abhängig von der Tageszeit wird die Nahrung durch bestimmte Stoffwechselhormone anders verarbeitet, je fortgeschrittener der Tag, desto eher setzt es an. Ein spätes Abendessen kann sich zudem negativ auf die Produktion von Schlafhormonen auswirken. Viel wichtiger aber ist der zeitliche Abstand zwischen den Mahlzeiten. Hier eine passende Faustregel wären 3 bis 4 Stunden.

Ciao Babaluu. Es stimmt, dass körperliche Aktivität bei Verdauungsproblemen helfen kann. Eine genaue Zeit bis es besser wird kann ich dir leider nicht geben. Viel wichtiger ist, dass die körperliche Aktivität nicht zu Intensiv ist, denn dann wäre der Sport kontraproduktiv. Optimal wäre ein lockeres Ausdauertraining, wÄhrend dem du dich normal unterhalten könntest.

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