Schliessen

Gesünder leben?

Berechnen Sie Ihren BMI

Unser BMI-Rechner verrät Ihnen, ob sich Ihr Gewicht im Normalbereich befindet oder ob es zu hoch oder zu tief ist. Finden Sie es hier heraus. Je nach Ergebnis erhalten Sie praktische Tipps für den Alltag.

1 / 4

2 / 4

3 / 4

4 / 4

Wie gross sind Sie? Ohne Schuhe natürlich!

cm

Was bedeutet eigentlich BMI?

Der Body-Mass-Index (BMI) ist eine Masszahl, die aus Körpergewicht und Körpergrösse berechnet wird. Er liefert Ihnen einen Richtwert und darf nicht absolut verstanden werden, da jeder Mensch eine eigene Statur hat und das Verhältnis von Muskel- und Fettgewebe nicht beachtet wird. Als grober Anhaltspunkt ist der BMI sicher hilfreich.

Und wieviel wiegen Sie? Ehrlich…

kg

Grösse + Gewicht + Formel = BMI

Der BMI errechnet sich aus Grösse und Gewicht. Daher müssen wir diese beiden Angaben von Ihnen wissen. Möglichst genau und am besten so ehrlich wie möglich.

Männlein oder Weiblein?

Ich bin männlich

Ich bin weiblich

Schon gewusst?

Da Männer in der Regel über einen höheren Anteil an Muskelmasse vefügen als Frauen, spielt das Geschlecht bei der Berechnung eine wichtige Rolle.

Küken oder alter Hase?

Jahre

Um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, muss das Alter zwischen 18 und 120 Jahren liegen.

Älter = sparsamer!

Je älter eine Person, desto weniger Kalorien braucht sie, um ihr Körpergewicht konstant zu halten.

Haben Sie Fragen zum BMI?

Der BMI (Body Mass Index) ist ein Mass zur Beurteilung des Körpergewichts. Das Körpergewicht wird dabei in Relation zur Körpergrösse gesetzt. Man nutzt den BMI um herauszufinden, ob man Normalgewicht hat oder unter- oder übergewichtig ist.

Um herauszufinden, ob man Normalgewicht hat, reicht ein Blick auf die Waage nicht aus. Das Körpergewicht muss in Beziehung zu anderen Faktoren gesetzt werden, um eine sinnvolle Aussage über das eigene Gewicht treffen zu können. Deshalb gibt es verschiedene Methoden, um das Körpergewicht einzuordnen. Am weitesten verbreitet ist der BMI. Er setzt das Gewicht in Beziehung zur Körpergrösse. Schliesslich bedeutet es nicht dasselbe, 70 Kilogramm schwer zu sein, wenn man 1.60 Meter misst, wie wenn man 1.80 Meter gross ist.

Den persönlichen BMI erhält man, indem man sein Gewicht in Kilogramm durch seine Körpergrösse in Metern im Quadrat teilt (BMI = kg/m²). Das ist etwas kompliziert, darum finden Sie bei uns einen BMI-Rechner, in den Sie Ihre Werte bloss noch einzutippen brauchen. Als Resultat erhalten Sie eine Zahl, die irgendwo zwischen 10 und 70 liegt. Das ist ihr BMI. Die Einheit lautet kg/m2.

Liegt der BMI zwischen 18,5 und 24,9, so spricht man in der Regel von Normalgewicht. Mit Normalgewicht hat man statistisch gesehen das tiefste Risiko, an gewissen Leiden zu erkranken, die mit dem Körpergewicht in Zusammenhang stehen.

Es gibt BMI-Rechner, die neben dem Gewicht und der Grösse auch das Alter und das Geschlecht berücksichtigen. Auch der iMpuls-BMI-Rechner gehört dazu. Werden Alter und Geschlecht berücksichtigt, ändert sich auch der Bereich, was noch als Normalgewicht gilt. Dies ist sinnvoll, denn: Im höheren Alter darf der BMI etwas höher sein, ohne dass das Risiko von Krankheit oder frühem Tod steigt. Auch die Unterscheidung zwischen Mann und Frau kann sinnvoll sein, weil ein Mann meist über mehr Muskelmasse verfügt. Muskeln sind schwerer und positiver zu bewerten als Fett. Deshalb dürfen Männer etwas mehr auf die Waage bringen als Frauen

Hier erfahren Sie mehr über die Bewertung der verschiedenen BMI-Werte.

Ein BMI ab 25 weist in der Regel auf Übergewicht hin. Man spricht bei einem BMI von 25 bis 30 auch von einer sogenannten Prä-Adipositas. Liegt der BMI zwischen 30 und 40, besteht meist schweres Übergewicht, auch Adipositas (Grad 1 oder 2) genannt. Ein BMI von über 40 weist auf ein extremes Übergewicht oder starke Adipositas (Grad 3) hin.

Der iMpuls-BMI-Rechner berücksichtigt neben dem Gewicht und der Grösse auch das Alter und das Geschlecht. Das bedeutet: In höherem Alter oder bei Männerndarf der BMI etwas höher sein. Mehr dazu unter «Warum gibt es unterschiedliche BMI-Rechner».

So spricht man beispielweise bei Männern über 65 Jahren erst ab einem BMI von 30 von Übergewicht.

Hier erfahren Sie mehr über die genaue Einteilung der verschiedenen BMI-Werte.

Spuckt der BMI-Rechner eine Zahl zwischen 25 und 30 aus, weist dies in der Regelauf leichtes oder mittleres Übergewicht hin. Bei älteren Menschen oder Männern darf der BMI etwas höher sein, bevor man von Übergewicht spricht (vgl. dazu die Frage «Warum gibt es unterschiedliche BMI-Rechner»). So gelten beispielweise Männer über 65 Jahren erst ab einem BMI von 30 als übergewichtig.

Hier erfahren Sie mehr über die genaue Einteilung der verschiedenen BMI-Werte.

Bei Übergewicht ist Vorsicht geboten. Denn Übergewicht kann die Entstehung verschiedener Krankheiten begünstigen. Zu Beginn beschränken sich Beschwerden meist auf Kurzatmigkeit bei leichter Anstrengung, Kreuz- und Gelenkschmerzen, verstärktes Schwitzen oder Schlafapnoe – längere Atemstillstände während des Schlafs. Leidet man über mehrere Jahre oder Jahrzehnte an Übergewicht, können sich allerdings erste Folgeerkrankungen entwickeln. Das können unter anderem die folgenden sein: Diabetes Typ 2, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Atembeschwerden, Herz-Kreislauferkrankungen. Auch die Thrombose- und Emboliegefahr ist bei Personen mit Übergewicht höher als bei solchen mit Normalgewicht.

Ein bloss leichtes oder mittleres Übergewicht muss aber noch nichts Schlimmes bedeuten. Wenden Sie sich bei Unklarheiten oder mit Fragen an Ihren Arzt.

Wenn der BMI zwischen 30 und 40 liegt, besteht meist schweres Übergewicht, auch Adipositas (Grad 1 oder 2) genannt. Ein BMI von über 40 weist auf ein extremes Übergewicht oder starke Adipositas (Grad 3) hin. Bei älteren Menschen oder Männern darf der BMI etwas höher sein, bevor man von Übergewicht spricht (vgl. dazu die Frage «Warum gibt es unterschiedliche BMI-Rechner»). So gelten beispielweise Männer über 65 Jahren erst ab einem BMI von 45 als extrem übergewichtig.

Hier erfahren Sie mehr über die genaue Einteilung der verschiedenen BMI-Werte.

Bei Adipositas (Fettleibigkeit) ist das Risiko, an Leiden zu erkranken, viel höher als bei leichtem oder mittlerem Übergewicht. Jedes Kilo weniger senkt das Risiko einer Erkrankung. Sollte der BMI-Rechner bei Ihnen also eine Zahl über 30 anzeigen, besteht Handlungsbedarf.

Der iMpuls-BMI-Rechner berücksichtigt zwar neben dem Gewicht und der Grösse auch das Alter und das Geschlecht. Das bedeutet: Mit höherem Alter und als Mann darf man ein bisschen mehr wiegen, ohne dass die Gesundheit sofort leidet. Bei einem BMI über 30 empfehlen wir Ihnen aber, einen Arzt aufzusuchen.

Von Untergewicht wird in der Regel gesprochen, wenn der BMI unter 19 liegt. Mit Untergewicht steigen die Krankheitsrisiken, insbesondere im höheren Alter.

Der iMpuls-BMI-Rechner berücksichtigt neben dem Gewicht und der Grösse auch das Alter und das Geschlecht bei der Bewertung des Gewichts. Das bedeutet: Ab wann jemand als untergewichtig gilt, ist auch alters- und geschlechtsabhängig. Bei älteren Menschen sowie bei Männern startet der Bereich des Untergewichts nicht bei 19, sondern etwas darüber. Bei Frauen beginnt der Bereich des Untergewichts hingegen bei einem tieferen BMI als bei Männern. Mehr dazu unter «Warum gibt es unterschiedliche BMI-Rechner».

Hier erfahren Sie mehr über die genaue Einteilung der verschiedenen BMI-Werte.

In Industrienationen ist Übergewicht ein häufiges Problem. Doch auch Untergewicht ist ein gefährliches Leiden. Untergewicht kann auf eine Essstörung zurückgehen, muss aber nicht. Genauso kann eine genetische Veranlagung dahinterstehen. Zudem kann der Wert auf Erkrankungen hindeuten, die sich in Form von Untergewicht äussern. So können hinter Untergewicht zum Beispiel chronisch-entzündliche Darmkrankheiten wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn stecken. Auch gehen viele Krebserkrankungen mit Gewichtsverlust einher. Während Untergewicht in Entwicklungsländern meist auch Unterernährung bedeutet, ist dies in Industrienationen weniger der Fall. Trotzdem lohnt es sich, beim Arzt einen potenziellen Nährstoffmangel abzuklären. Denn ein Nährstoffmangel entsteht nicht nur, wenn dem Körper zu wenig Nährstoffe zugeführt werden, sondern auch, wenn der Körper die Nährstoffe nur ungenügend verwerten kann.

Der BMI steht immer wieder in der Kritik, er sei nicht aussagekräftig. Diese Kritik rührt daher, dass der herkömmliche BMI nur Körpergrösse und Gewicht berücksichtigt. Andere Faktoren wie Alter, Geschlecht, Fitness, Muskelmasse oder Körperwasser fliessen in die Berechnung meist nicht ein. Dabei haben diese und andere Faktoren einen grossen Einfluss darauf, welcher Body Mass Index auf Normalgewicht hindeutet.

Der iMpuls-BMI-Rechner berücksichtigt neben dem Gewicht und der Grösse auch das Alter und das Geschlecht (vgl. oben «Warum gibt es unterschiedliche BMI-Rechner»). Welchen BMI-Rechner man auch hernimmt: Der BMI-Wert ist und bleibt immer nur ein Richtwert; im Zweifelsfall muss jede Person einzeln vom Arzt beurteilt werden.

Hier erfahren sie mehr über die Bewertung der verschiedenen BMI-Werte.

Bei Kindern und Jugendlichen wird der BMI beispielsweise nicht angewendet. Gängiger ist hier das Beiziehen von Altersperzentilen. Diesen liegen die Daten über Körpergrösse und Gewicht anderer Kinder zwischen 0 und 18 Jahren zugrunde. Wird der BMI als Mass für die gesunde Entwicklung verwendet, kommen bei Kindern natürlich nicht dieselben Werte zum Tragen wie bei Erwachsenen. Die Werte für das Normalgewicht liegen einiges tiefer und die Spannbreite von unbedenklichen Abweichungen ist viel kleiner als bei Erwachsenen. Umfangreiche Tabellen, welcher BMI in welchem Alter Normalgewicht bedeutet, gibt es unter anderem bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Auch am anderen Ende der Altersskala empfiehlt es sich, eine Tabelle beizuziehen. Denn im höheren Alter darf der BMI etwas höher sein, ohne dass das Risiko von Krankheit oder frühem Tod steigt. Auch die Unterscheidung zwischen Mann und Frau kann sinnvoll sein, weil ein Mann meist über mehr Muskelmasse verfügt. Muskeln sind schwerer und positiver zu bewerten als Fett. Deshalb dürfen Männer etwas mehr auf die Waage bringen als Frauen, ohne als übergewichtig zu gelten.

Erfahren Sie hier die Bewertung der verschieden hohen BMI-Werte.

Mühe mit dem Body Mass Index dürften tatsächlich Leute bekunden, die keine durchschnittliche Körperform haben. So funktioniert die Formel etwa dann nicht mehr, wenn jemand ungewöhnlich gross oder klein ist. Andere Leute wiederum sind besonders breit gebaut. Auch bei ihnen geht die Rechnung nicht auf: Selbst wenn sie schlank sind, weisen sie ein höheres Gewicht auf als andere Menschen mit ihrer Körpergrösse. Entsprechend wird auch der BMI-Rechner einen besonders hohen Wert ausspucken.

Dasselbe passiert auch bei sehr sportlichen Personen, vor allem wenn sie Kraftsport betreiben. Muskeln wiegen mehr als Fett. So können Menschen, die kaum ein Gramm Fett am Körper haben, auf ein hohes Körpergewicht kommen. Auch hier wird der BMI implizieren, dass die betreffende Person Übergewicht aufweist. Wer kein Kraftsportler, Riese oder Zwerg ist, kann den BMI aber als guten Anhaltspunkt zur Beurteilung des eigenen Körpergewichts herbeiziehen.

Der BMI (Body Mass Index) ist ein Mass zur Beurteilung des Körpergewichts. Er wird in wie folgt berechnet: Gewicht in Kilogramm dividiert durch die Körpergrösse in Metern zum Quadrat (BMI = kg/m²). Der BMI ist ein Richtwert. Er gilt für Personen über 18 Jahren.

Der BMI (Body Mass Index) ist das Resultat aus Gewicht in Kilogramm dividiert durch die Körpergrösse in Metern zum Quadrat. Der BMI ist ein Richtwert. Er berücksichtigt weder das Alter, die Statur oder den Trainingsstatus (den Muskel- und Fettanteil). Er gilt für Personen über 18 Jahren.

Um herauszufinden, ob man Normalgewicht hat, reicht ein Blick auf die Waage nicht aus. Die Kiloangabe muss in Beziehung zu anderen Faktoren gesetzt werden, um wirklich eine Aussage über das eigene Gewicht treffen zu können. Deshalb gibt es verschiedene Methoden, Körpergewicht einzuordnen. Am weitesten verbreitet ist dabei der Body Mass Index (BMI). Er setzt das Gewicht in Beziehung zur Körpergrösse. Schliesslich bedeutet es nicht dasselbe, 70 Kilogramm schwer zu sein, wenn man 1.60 Meter misst, wie wenn man 1.80 Meter gross ist.


Das könnte Sie interessieren:

Abnehmen, fitter und gesünder werden? Programm starten & Gutschein gewinnen

Jetzt starten
geschenkkarte-gelb.jpg