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Gesünder leben?

Berechnen Sie Ihren BMI

Unser BMI-Rechner verrät Ihnen, ob Sie zu viel oder zu wenig auf die Waage bringen oder sich im Normbereich befinden. Finden Sie es hier heraus.

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Wie gross sind Sie? Ohne Schuhe natürlich!

cm

Was bedeutet eigentlich BMI?

Der Body-Mass-Index (BMI) ist eine Masszahl, die aus Körpergewicht und Körpergrösse berechnet wird. Er liefert Ihnen einen Richtwert und darf nicht absolut verstanden werden, da jeder Mensch eine eigene Statur hat und das Verhältnis von Muskel- und Fettgewebe nicht beachtet wird. Als grober Anhaltspunkt ist der BMI sicher hilfreich.

Und wieviel wiegen Sie? Ehrlich…

kg

Grösse + Gewicht + Formel = BMI

Der BMI errechnet sich aus Grösse und Gewicht. Daher müssen wir diese beiden Angaben von Ihnen wissen. Möglichst genau und am besten so ehrlich wie möglich.

Das ist Ihr Body-Mass-Index
24.0 BMI
Untergewicht
Normalgewicht
Übergewicht
Adipositas
16
18
20
22
24
26
28
30
32
34

Untergewicht

Sie haben eine gesundheitlich kritische Grenze unterschritten und gelten als untergewichtig. Wahrscheinlich gehören Sie zu der Gruppe Menschen, die gerne zunehmen würde, damit aber Mühe haben.

Folgende Tipps könnten Sie dabei unterstützen erfolgreich zuzunehmen:
1. Mehr Raps- oder Olivenöl in die Salatsauce.
2. Kernmix (Sesam, Kürbis-, Sonnenblumenkerne etc.) über den Salat streuen.
3. Kalorienhaltige Getränke wie Obst oder Gemüse-Säfte, Vollmilch oder Kakao trinken.
4. Süssen mit Traubenzucker, da wegen seiner geringen Süsskraft mehr davon verwendet wird und damit mehr Kalorien ins Essen „wandern“.
5. Gemüse nicht in Wasser, sondern in Öl andünsten.
6. Sahnesaucen sind nicht tabu.
7. Aufenthalt an der frischen Luft fördert den Appetit.
8. Ernährungsberater und/oder Psychotherapeuten in der Nähe aufsuchen. Techniken zur Stressbewältigung anwenden.

Normalgewicht

Ihr BMI (Body-Mass-Index) liegt im normalen Bereich. «Normal» bedeutet, dass Menschen mit einem solchen BMI-Wert statistisch das geringste Erkrankungsrisiko bezüglich Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs, etc. tragen und die höchste Lebenserwartung im Vergleich zu anderen Gruppen aufweisen. Wenn Ihr Körpergewicht in diesem Bereich bleibt, haben Sie also nichts zu befürchten. Und: Aus gesundheitlicher Sicht besteht für Sie keine Notwendigkeit, Ihr Gewicht zu ändern.

Leichtes Übergewicht

Sie haben leichtes Übergewicht. Für Ihre Gesundheit ist es deshalb wichtig, dass Sie nicht weiter zunehmen. Würden Sie etwas abnehmen, könnte dies Ihre Lebensqualität verbessern und Krankheiten wie beispielsweise Bluthochdruck oder Diabetes vorbeugen. Versuchen Sie, Ihr Gewicht zu halten oder allenfalls zu reduzieren. Langsam abnehmen ist dabei gesünder und meist auch nachhaltiger als eine schnelle, diätbedingte Gewichtsreduktion. Langsam bedeutet, nicht mehr als 0,4 bis 0,8 Kilogramm pro Woche abzunehmen, was ½ bis 1 Prozent Ihres Körpergewichts entspricht. Eine weitere Gewichtszunahme könnte womöglich gesundheitliche Folgen haben.

Übergewicht

Sie haben Übergewicht. Daraus können sich bereits gesundheitliche Risiken ergeben. Deshalb sollten Sie besonders darauf achten, nicht weiter zuzunehmen. Eine Gewichtsabnahme würde sich sicher positiv auf ihre Gesundheit auswirken.

Am besten erreichen Sie eine Gewichtsreduktion durch mehr Bewegung im Alltag, durch Sport und durch eine Anpassung der Ernährung und des Essverhaltens. Langsam abnehmen ist dabei gesünder und meist auch nachhaltiger als eine schnelle, diätbedingte Gewichtsreduktion. Langsam bedeutet, nicht mehr als 0,43 bis 0,85 Kilogramm pro Woche abzunehmen, was ½ bis 1 Prozent Ihres Körpergewichts entspricht. In vielen Fällen kann auch eine professionelle Ernährungsberatung weiterhelfen. Eine weitere Gewichtszunahme könnte Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zur Folge haben.

Adipositas

Sie haben starkes Übergewicht. Ärzte sprechen in diesem Zusammenhang von ausgeprägter Adipositas. Damit tragen Sie ein deutlich erhöhtes Risiko für die Entstehung von Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Krankheiten, Bluthochdruck, Diabetes und Krebs. Ihrer Gesundheit zuliebe sollten Sie unbedingt einige Kilo abnehmen und auf jeden Fall vermeiden, dass Sie weiter zunehmen! Eine Gewichtsabnahme würde sich ganz bestimmt positiv auf ihre Gesundheit und vermutlich auch Ihre Lebensqualität auswirken.

Am besten erreichen Sie eine Gewichtsreduktion durch mehr Bewegung im Alltag, mässige sportliche Aktivitäten, eine Anpassung der Ernährung und des Essverhaltens. Langsam abnehmen ist dabei gesünder und meist auch nachhaltiger als eine schnelle, diätbedingte Gewichtsreduktion. Langsam bedeutet, nicht mehr als 0,55 bis 1,1 Kilogramm pro Woche abzunehmen, was ½ bis 1 Prozent Ihres Körpergewichts entspricht. In diesem Zusammenhang sollten Sie aber professionelle Hilfe von ärztlicher und psychologischer Seite sowie von Ernährungsberaterinnen in Anspruch nehmen: Eine weitere Gewichtszunahme könnte Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zur Folge haben.

Der Body Mass Index (BMI) ist ein Richtwert. Er berücksichtigt weder Geschlecht, Statur noch Muskel- und Fettanteil bzw Knochenbau. Er gilt nur für über 18-Jährige. Der BMI ist das Resultat aus Gewicht in Kg dividiert durch die Körpergrösse in M im Quadrat.

Um herauszufinden, ob man Normalgewicht hat, reicht ein Blick auf die Waage nicht aus. Die Kiloangabe muss in Beziehung zu anderen Faktoren gesetzt werden, um wirklich eine Aussage über das eigene Gewicht treffen zu können. Deshalb gibt es verschiedene Methoden, Körpergewicht einzuordnen. Am weitesten verbreitet ist dabei der Body Mass Index (BMI). Er setzt das Gewicht in Beziehung zur Körpergrösse. Schliesslich bedeutet es nicht dasselbe, 70 Kilogramm schwer zu sein, wenn man 1.60 Meter misst, wie wenn man 1.80 Meter gross ist.

Den persönlichen BMI erhält man, indem man sein Gewicht in Kilogramm durch seine Körpergrösse in Metern im Quadrat teilt. Das ist etwas kompliziert, darum finden Sie bei uns einen BMI-Rechner, in den Sie Ihre Masse bloss noch einzutippen brauchen. Als Resultat erhalten Sie eine Zahl, die irgendwo zwischen 10 und 70 liegt. Die Einheit lautet kg/m2.

Liegt der BMI zwischen 18,5 und 25 hat man statistisch gesehen das tiefste Risiko, an gewissen Leiden zu erkranken, die mit dem Körpergewicht in Zusammenhang stehen. Deshalb spricht man bei einem BMI zwischen 18,5 und 25 generell von Normalgewicht oder auch Idealgewicht. Weil sich Fett und Muskeln je nach Alter und Geschlecht anders im Körper verteilen, nehmen manche hier bereits Abstufungen vor. So werden Sie an einigen Orten auch lesen, dass bei einer Frau nur bis BMI 24 von Idealgewicht gesprochen wird oder dass bei Leuten im Pensionsalter auch ein BMI von 30 als Normalgewicht gilt.

Ein BMI über 25 weist auf Übergewicht hin. Spuckt der BMI-Rechner eine entsprechende Zahl für Sie aus, ist Vorsicht geboten. Denn Übergewicht kann die Entstehung verschiedener Krankheiten begünstigen. Zu Beginn beschränken sich Beschwerden meist auf Kurzatmigkeit bei leichter Anstrengung, Kreuz- und Gelenkschmerzen, verstärktes Schwitzen oder Schlafapnoe – längere Atemstillstände während des Schlafs. Leidet man über mehrere Jahre oder Jahrzehnte an Übergewicht, können sich allerdings erste Folgeerkrankungen entwickeln. Das können unter anderem die folgenden sein: Diabetes Typ 2, Bluthochdruck, Erkrankungen der Gallenblase, Fettstoffwechselstörungen, Atembeschwerden, Herz-Kreislauferkrankungen, Sexualhormonstörungen, verschiedene rheumatische Erkrankungen wie Arthrose und Gicht sowie bestimmte Krebserkrankungen wie Gebärmutterhals-, Brust und Prostatakrebs. Auch die Thrombose- und Emboliegefahr ist bei Personen mit Übergewicht höher als bei solchen mit Idealgewicht.

Bei Adipositas ist das Risiko, an Leiden zu erkranken, noch viel höher als bei Übergewicht. Von Adipositas oder Fettleibigkeit wird gesprochen, wenn der BMI über 30 liegt. Jedes Kilo weniger kann dann schon eine starke Senkung des Risikos bedeuten. Sollte der BMI-Rechner deshalb eine Zahl über 30 ausspucken, besteht dringender Handlungsbedarf. Gegenüber einem Menschen mit Idealgewicht sind Personen mit Adipositas einem mehr als doppelt so hohen Risiko ausgesetzt, gewisse Krankheiten zu bekommen.

Von Untergewicht wird gesprochen, wenn der Body Mass Index unter 18,5 liegt. In Industrienationen liegt der Fokus meist auf der Diskussion über Übergewicht. Dabei ist auch Untergewicht ein teilweise gefährliches Leiden. Das Bild, dass sämtliches Untergewicht auf eine entsprechende Essstörung zurückgehen muss, ist falsch. Genauso kann eine genetische Veranlagung dahinterstehen, wenn der BMI-Rechner einen Wert unter 18,5 ausspuckt. Zudem kann der Wert auf Erkrankungen hindeuten, die sich in Form von Untergewicht äussern. So können hinter Untergewicht zum Beispiel chronisch-entzündliche Darmkrankheiten wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn stecken. Zudem gehen viele Krebserkrankungen mit Gewichtsverlust einher. Während Untergewicht in Entwicklungsländern meist auch Unterernährung bedeutet, muss dies in Industrienationen nicht der Fall sein. Trotzdem lohnt es sich, beim Arzt einen potenziellen Nährstoffmangel abzuklären. Denn ein solcher kann nicht nur bei ungenügender Nahrungszufuhr entstehen, sondern auch mit mangelhafter Verwertung durch den Körper zusammenhängen.

Bestimmt haben Sie bereits gehört, dass der BMI immer wieder in der Kritik steht, weil er nicht aussagekräftig sei. Diese Kritik rührt daher, dass der BMI nur Körpergrösse und Gewicht berücksichtigt. Andere Faktoren wie Alter, Geschlecht oder Fitness fliessen in die Berechnung nicht ein. Dabei haben diese und andere Faktoren einen grossen Einfluss darauf, wie Muskeln und Fett im Körper verteilt sind, und damit auch darauf, welcher Body Mass Index auf Idealgewicht hindeutet. Tatsächlich ist der BMI-Rechner nicht für alle das geeignete Mittel, ihr Körpergewicht einzuschätzen.

Bei Kindern und Jugendlichen wird der BMI beispielsweise nur selten angewendet. Gängiger ist das Beiziehen von Altersperzentilen. Diesen liegen die Daten über Körpergrösse und Gewicht anderer Kinder zwischen 0 und 18 Jahren zugrunde. Wird der BMI als Mass für die gesunde Entwicklung verwendet, kommen bei Kindern natürlich nicht dieselben Werte zum Tragen wie bei Erwachsenen. Die Werte für das Idealgewicht liegen einiges tiefer und die Spannbreite von unbedenklichen Abweichungen ist viel kleiner als bei Erwachsenen. Umfangreiche Tabellen, BMI in welchem Alter Idealgewicht bedeutet, gibt es unter anderem bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Auch am anderen Ende der Altersskala empfiehlt es sich, eine Tabelle beizuziehen. Denn im hohen Alter darf auch der BMI höher sein, ohne mit einem erhöhten Risiko einherzugehen. Manche Tabellen machen weiter einen Unterschied zwischen Männer und Frauen. Erstere verfügen meist über mehr Muskelmasse. Da Muskeln bekanntlich schwerer – aber natürlich gesünder – sind als Fett, dürfen Männer nach vielen Skalen etwas mehr auf die Waage bringen als Frauen.

Mühe mit dem Body Mass Index dürften tatsächlich Leute bekunden, die keine durchschnittliche Körperform haben. So funktioniert die Formel etwa dann nicht mehr, wenn jemand ungewöhnlich gross oder klein ist. Andere Leute wiederum sind besonders breit gebaut. Auch bei ihnen geht die Rechnung nicht auf: Selbst wenn sie schlank sind, weisen sie ein höheres Gewicht auf als andere Menschen mit ihrer Körpergrösse. Entsprechend wird auch der BMI-Rechner einen besonders hohen Wert ausspucken. Dasselbe passiert auch bei sehr sportlichen Personen, vor allem wenn diese Kraftsport betreiben. Muskeln wiegen mehr als Fett. So kommen auch Menschen, die kaum ein Gramm Fett am Körper haben, auf ein sehr hohes Körpergewicht. Auch hier wird der BMI implizieren, dass die betreffende Person Übergewicht aufweist. Wer kein Kraftsportler, Riese oder Zwerg ist, kann den BMI aber ohne Sorgen als verlässliches Mass herbeiziehen.


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