Med. Pract. Evelyne Neurauter, Innere Medizin
Scharlach ist eine durch Bakterien ausgelöste Infektionskrankheit, die in der Regel im Kindesalter auftritt. Die Erkrankung kann aber auch in allen anderen Altersgruppen auftreten. Die Bakterien aus der Gruppe der Streptokokken (A-Streptokokken) befallen typischerweise die Schleimhäute und werden meist durch Tröpfcheninfektionen (Husten, Niesen) übertragen. Das heisst, dass Kinder sich beim Spielen anstecken können. Die Krankheit wird mit Antibiotika behandelt. Rund 24 Stunden nach Beginn der Antibiotikatherapie ist das Kind nicht mehr ansteckend.
Fachärztin für allgemeine Innere Medizin bei Medbase in Teufen.
Pia Teichmann, Ökotrophologin (M.Sc.)
Neben den Empfehlungen zu einer gesunden Ernährungsumstellung wie viel trinken und viel bewegen, können auch andere kleine Tricks helfen, weniger Kalorien aufzunehmen als man verbrennt bzw. mehr Kalorien zu verbrennen als man aufnimmt. Legen Sie zum Beispiel keine Vorräte an süssen Lebensmitteln und Snacks an. Kaufen Sie diese ganz bewusst und vielleicht auch mal die (relativ gesehen) teuere kleinere Packung. Ist eine grosse Packungsgrösse erst einmal zu Hause, wird sie meist auch schnell verspeist. Setzen Sie sich keine allzu hohen Ziele. Stecken Sie sich lieber immer wieder neue, kleinere Ziele. So bleiben Sie motivierter und sehen die Erfolge. Wiegen Sie sich nicht zu oft. Das kann den Fokus zu sehr auf das Gewicht legen und normale Schwankungen können verunsichern. (Mehr zum Thema richtig wiegen können Sie hier erfahren: https://www.migros-impuls.ch/de/ernaehrung/idealgewicht/gewicht-halten/gewichtswissen). Verbieten Sie sich am besten kein Lebensmittel komplett und kontrollieren Sie Lebensmittel nicht zu strikt. Geniessen Sie Ihre Lieblingssünde einfach weniger, seltener und ganz bewusst. Und wenn Sie einmal zu viel gegessen haben: Machen Sie sich keine Vorwürfe. Das kann schnell demotivieren. Ausrutscher sind ganz normal und morgen ist ein neuer Tag.
Pia Teichmann ist Ökotrophologin (M.Sc.). Sie arbeitet als Ernährungsberaterin und Rezeptautorin für iMpuls.
Marc Stoll, Stress-Coach
Man kann zum Beispiel bewusst Mail-Zeiten etablieren. z.B. von 8:00 bis 10:00 Uhr beantworte ich Mails. Wenn ich mir solche Deadlines setze, dann beantworte ich nicht so wichtige Mails kürzer. Zeit sparen kann man auch, wenn man telefoniert statt Mails verschickt. Eine gute Methode ist, die Unterscheidung in «dringend», «nicht dringend», «wichtig», «nicht wichtig». Alles, was von den To-Do's und Mails dringend und wichtig ist, sofort machen. Wenn etwas nicht dringend und nicht wichtig ist, dann sein lassen.
Marc Stoll ist Psychotherapeut und Coach mit eigener Praxis in Meilen und ebenfalls für Medbase tätig. Er verfügt über eine langjährige Coaching Erfahrung im Umgang mit Stress.