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Gesund in den Frühling

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14 März
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Fit und gesund durchs Jahr

Fragen an die Experten

Umgang mit Lebensmitteln
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Francesca T., Locarno
Stimmt es, dass man Spinatreste nicht wieder aufwärmen darf?
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Andrea Fringeli, Ernährungsberaterin

Eigentlich ist es nicht das Wiederaufwärmen, sondern die Lagerung zwischendurch, welche problematisch sein kann. Entscheidend ist, dass einmal erhitzter Spinat nicht längere Zeit bei Zimmertemperatur aufbewahrt wird. Spinatresten sollten möglichst schnell auf Kühlschranktemperatur abgekühlt oder eingefroren werden. Vor dem nochmaligen Erhitzen sind längeres Auftauen und Stehenlassen bei Zimmertemperatur zu vermeiden.

Diese Vorsichtsmassnahmen haben mit dem vergleichsweise hohen Nitratgehalt von Spinat zu tun. Nitrat ist ein wichtiger und natürlicher Pflanzennährstoff, der sich aber bei gewissen Gemüsen und unter bestimmten Umständen anreichert. Nitrat ist eigentlich eine harmlose Substanz, kann aber durch Mikroorganismen (Bakterien) zu Nitrit umgewandelt werden. Nitrit kann sich unter ungünstigen Bedingungen mit Aminen zu sogenannten Nitrosaminen verbinden, welche als krebserregend gelten. Bei Säuglingen können grössere Mengen Nitrit ausserdem zur lebensgefährlichen sogenannten «Blausucht» führen.

Die Mikroorganismen, welche die Fähigkeit haben, das Nitrat zum gesundheitlich bedenklichen Nitrit umzuwandeln, sind bei Zimmertemperatur besonders aktiv. Deshalb ist die rasche Kühlung und das Aufbewahren von Spinatresten bei Kühlschranktemperatur so wichtig. Nochmaliges Erhitzen hat dagegen keinen Einfluss auf den Nitritgehalt.

Übrigens gelten neben Spinat auch Krautstiele, Randen, Kohlrabi und verschiedene Blattsalate als nitratreich.

Erste Hilfe
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Bruno E., Altdorf
Unser Sohn hat Masern. Wie ansteckend sind sie?
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Dr. med. André Dietschi, Leiter Gesundheitszentrum santémed

Masern zählen zu den ansteckendsten Krankheitserregern, mit denen sich ein Mensch infizieren kann. Mehr als neun von zehn ungeimpften Personen erkranken nach einem Kontakt mit dem Virus. Ein Nieser oder Huster genügt, damit die Erreger – in Tröpfchen verpackt – von einem Menschen zum anderen gelangen. Es kann bereits eine Fahrt mit einem öffentlichen Verkehrsmittel reichen, um angesteckt zu werden. Viele Infizierte merken nämlich erst, wenn sie den typischen Hautausschlag bekommen, dass sie Masern haben. Ansteckend sind sie aber schon vorher. Für Nichtgeimpfte empfiehlt es sich daher, einen grossen Abstand zu Erkrankten zu halten. Der einzig sichere Schutz vor einer Erkrankung ist die Impfung.

Stress abbauen
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Romy W., Schaffhausen
Hat Ärger negative Folgen?
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Simone Piller, Psychologin und Projektleiterin

Ja. Die eigene Stimmung wirkt sich oft auf unsere allgemeine Gemütslage aus, die Art, wie wir kommunizieren, Entscheide fällen, aber auch wie wir wahrgenommen werden. Die momentane Stimmung kann Situationen entscheidend beeinflussen. Durch eine aktive Regulation der Stimmung kann man gezielt seine Lebensqualität verbessern. Arbeiten Sie also bewusst an Ihrer Einstellung gegenüber Streitpunkten, stehen Sie über der Sache und schliessen Sie innerlich Friede. 

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