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Heute: nationaler Allergietag

Damit Essen ein Genuss bleibt

Gesund in den Frühling

Das grosse Sponsoring für Hobbysportler

14 März
29 Mai
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14 März
29 Mai

SportXX sucht Hobbysportler

Gehen Sie bei jedem Wetter joggen? Sind Sie mit Ihrem Velo quasi verheiratet? Haben Sie erst mit 60 angefangen zu snowboarden? Erzählen Sie uns Ihre Sport-Geschichte und werden Sie gesponserter Hobbysportler. Wir vergeben Ausrüstung und Preise im Gesamtwert von 40'000 Franken.

Fit und gesund durchs Jahr

Fragen an die Experten

Stress abbauen
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Bastian H., Interlaken
Können psychische Erkrankungen durch den Stress am Arbeitsplatz entstehen?
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Daniela Egg Erzinger, Psychologin und HR-Projektleiterin

Psychische Erkrankungen entstehen in der Regel nicht durch den Stress am Arbeitsplatz. Trotzdem kann Stress am Arbeitsplatz ein Auslöser sein für psychische Schwierigkeiten (zum Beispiel durch akute oder langandauernde Belastungen, ungelöste Konflikte mit Arbeitskollegen oder Vorgesetzten, Mobbing, Überforderung…).

Normalerweise ist aber genau das Gegenteil der Fall: Arbeit hilft uns, gesund zu bleiben. Denn Menschen ohne Arbeitsstelle sind stark belastet, verlieren häufig ihre sozialen Kontakte, haben keine Aufgabe und Tagesstruktur mehr, erhalten weniger Wertschätzung, trauen sich weniger zu und haben damit ein höheres Risiko, an einer psychischen Störung zu erkranken.

Quellen: 

Fitness
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Matteo F., Biasca
Muss ich mich vor dem Training wirklich aufwärmen?
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Dr. rer. nat. Michael Schwarz, Leistungsdiagnostiker, Medbase

Unbedingt. Das Aufwärmen dient der Aktivierung des Herz-Kreislauf-Systems, der besseren Durchblutung der Muskulatur, der Mobilisation von Gelenken und der psychischen Vorbereitung auf die folgende Belastung. Allgemeinem Aufwärmen folgt ein sportartspezifisches Aufwärmen, was die Verletzungsgefahr deutlich mindert.

Verdauung
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Stefan M., Lauterbrunnen
Nach dem Genuss von zuckerfreien, zahnschonenden Süssigkeiten leide ich oft an Blähungen und Durchfall. Warum?
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Andrea Fringeli, Ernährungsberaterin

Die Beschwerden sind auf die Zuckeraustauschstoffe zurückzuführen, die in diesen Produkten enthalten sind. Zu den Zuckeraustauschstoffen zählen Xylit, Sorbit, Mannit, Maltit, Isomalt, Lactit und hydrierte Stärkehydrolysate. Aufgrund ihrer speziellen Eigenschaften werden diese Stoffe gerne für zahnschonende Süssigkeiten verwendet. Von unserem Körper werden sie nur langsam verdaut und aufgenommen; ein Teil gelangt unverdaut in den Dickdarm. Dort werden sie einerseits von den Mikroorganismen unter Gasbildung abgebaut; anderseits binden sie Wasser und weichen dadurch den Stuhl auf. Diese Vorgänge machen sich in Form von Blähungen und/oder Durchfall bemerkbar.
Kinder und Personen, welche nur selten mit Zuckeraustauschstoffen gesüsste Produkte geniessen, reagieren besonders empfindlich. Nach einer Gewöhnungsdauer verschwinden die Beschwerden aber meist wieder. Dennoch gilt zu beachten, dass auch zahnschonende Süssigkeiten mit Mass genossen werden müssen.
Aus den erwähnten Gründen muss gemäss Lebensmittelverordnung auf Lebensmitteln, welche pro Kilogramm oder pro Liter mehr als 100g Zuckeraustauschstoffe enthalten, der Hinweis «kann bei übermässigem Verzehr abführend wirken» aufgedruckt werden.

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