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Fit und gesund durchs Jahr

Fragen an die Experten

Muskeln & Sehnen
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Gabriela B., Luzern
Seit mehr als einem halben Jahr habe ich Schmerzen in den Beinen, wechselnd an praktisch allen Muskeln, und zum Teil in den Armen. Ein Sportarzt diagnostizierte «Übertraining» und verordnete Physiotherapie, die bis anhin keine Erfolg hatte. Was kann ich sonst tun? Gibt es andere Ursachen für solche undefinierten Schmerzen (eher dumpf, brennend)?
Martin Narozny

Dr. med. Martin Narozny, FMH Orthopädie & Sportmedizin SGSM, Medbase Zürich

Für solche undefinierte Schmerzen gibt es sehr viele verschiedene mögliche Ursachen. Ein Übertraining ist nur eine davon. Ganz grundsätzlich kann man die Ursachen in vier grosse Gruppen einteilen:

  1. Fehl- oder Überbelastung
  2. Erkrankung der Muskeln
  3. Erkrankung der Nerven oder
  4. Erkrankung der Gefässe

Fehl- oder Überbelastungen sind sicher die häufigsten Ursachen für Muskelbeschwerden. Falls aber die Physiotherapie nicht zum Erfolg geführt hat, müsste die Abklärung auch die anderen möglichen Ursachen angehen.

Dr. med. Martin Narozny ist Facharzt Orthopädische Chirurgie FMH, Sportmedizin SGSM. Er arbeitet im Medbase Sports Medical Center in Zürich.
Gelenke & Gelenkschmerzen
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Manuela K., Walchwil
Ich musste meine Schulter operieren lassen. Nun möchte ich täglich viele Schritte machen, um nicht zuzunehmen. Wie viele währen ideal?
hanspeter-betschart

Dr. med. Hanspeter Betschart, Sportarzt, Medbase

10'000 Schritte pro Tag sind das Minimum, das gemacht werden sollte. Es dürfen im Verlauf auch gerne mehr Schritte sein, wenn Sie sich körperlich gut fühlen. Die Wege sollten gut sein und nicht bergab führen. Damit halten Sie die Sturzgefahr tief ist und vermeiden auch Erschütterungen.

Stress abbauen
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Milena M., Pratteln
Beeinflusst mein Essverhalten Stress?
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Simone Piller, Psychologin und Projektleiterin

Ja, das tut es. Man kann aber auch anders. Für einen Anti-Stress-Lunch beachten Sie folgendes:

  • Essen Sie nicht im Stehen oder Gehen oder wenn Sie etwas anderes tun.
  • Versuchen Sie auch während eines hektischen Arbeitstages das Essen nicht zu vergessen. Auch wenn Ihnen der Stress buchstäblich die Kehle zuschnürt, versuchen Sie wenigstens eine Kleinigkeit zu essen.
  • Trinken Sie viel. Flüssigkeit ist ein echter Stresskiller.
  • Ein Aufenthalt an der frischen Luft erhöht den Erholungswert der Mittagspause.
  • Sozialen Austausch über Mittag zu pflegen hilft abzuschalten und zu regenerieren.
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