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Gesünder leben?

Gesunde Bowls selbstgemacht

Beliebt und immer mehr im Trend – gerade die vielseitigen Kombinationsmöglichkeiten machen das Gericht so spannend. Wir haben 3 Rezepte für Sie, aber auch die Anleitung zum Kreativsein.

Die verschiedensten Zutaten und Kombinationen sind möglich. Für jeden ist etwas dabei. Ob mit Fleisch und Fisch, vegetarisch oder vegan. Aber nicht nur dafür, sondern auch auf Allergien und Unverträglichkeiten kann bei den Bowls ideal Rücksicht genommen werden.

Als Zutaten sind eigentlich alle geeignet, die in eine Schüssel, eben eine Bowl, passen. Süss als Zmorge oder herzhaft zum Zmittag oder zum Znacht, eine Bowl passt immer. Sie sind auch ideal für unterwegs oder für ein Zmittag am Arbeitsplatz geeignet.

Die Basis

Meist bestehen die Bowls aus einer Basiszutat. Das können zum Beispiel verschiedene Sorten Reis, Nudeln, Quinoa, Kichererbsen oder auch Dinkelkörner sein. Hinzu kommt oft Salat oder Spinat.

Gemüse und Obst

Gerne werden auch zu herzhaften Bowls süsse Zutaten wie Granatapfel oder Mango kombiniert. An Gemüse passt alles, was Sie sich vorstellen können: Gurke, Tomate, Artischocke, Radieschen ...

Fisch, Fleisch oder Ei

Pochiertes Ei, feiner Thunfisch oder Lachs, Poulet oder Rindsfilet – Auch hier sind Ihrer Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Toppings

Verschiedene Sossen, Tsatziki oder Hummus, Gewürze wie Curry oder Kurkuma, Körner, Samen oder Nüsse ergänzen das Ganze perfekt und geben den letzten Pfiff.

Süsse Bowls

Bei süssen Bowls können Zutaten wie Acai, Banane, Himbeeren, Heidelbeeren, Granatapfel, Avocado, Mango, Kiwi, Apfel, Physalis zum Beispiel mit Joghurt oder Porridge kombiniert werden. Superfoods wie Chiasamen, Goji-Beeren, Leinsamen oder Kakaosplitter passen ebenfalls perfekt.

Sie sehen: es gibt so viele sehr feine und spannende Kombinationen. Durch die richtige Wahl an gesunden Zutaten enthält Ihre Bowl gesunde Fette, Ballaststoffe und Proteine. Erstellen Sie Ihre ganz persönliche Bowl oder versuchen Sie eins der folgenden Rezepte. En Guete.

von Pia Martin,

publiziert am 01.03.2018


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