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Anna Francesca Steinmann

Komplementärtherapeutin i.A.

Ja, da eignet sich Yoga Nidra. Yoga Nidra ist eine geführte Achtsamkeitspraxis, die zu einer tiefen Entspannung führt. Es ist eine Technik ohne Körperübungen. Für Yoga Nidra braucht es lediglich ein Mätteli, eine Yoga-Nidra-Tonspur, die es zum Beispiel bei iTunes gibt, und 20 bis 30 Minuten Zeit. Sie legen sich auf die Matte und lassen sich von der Stimme durch die Praxis führen. Diese Entspannungsübung eignet sich für alle Menschen, auch bei körperlichen Einschränkungen. Übrigens kann Yoga Nidra auch vor dem Einschlagen geübt werden um eine vollkommene Entspannung zu erreichen, und friedlich und ruhig einzuschlafen.

Martin Denz
Dr. med. Martin Denz

Facharzt Allgemeine Medizin, Medbase Winterthur

Hoi Christian, die ganze Schweiz ist ein Zecken-Risikogebiet, mit wenigen Ausnahmen im Kanton Tessin und Genf. Schau für Deinen Standort (PLZ) nach unter zecken-stich.ch/risiko oder in der Zecken-App.
Mit der Zeckenimpfung kannst Du Dich vor der FSME-Infektion (Frühsommer-Meningoenzephalitis) schützen. Du brauchst dafür drei Impfungen. Eine Auffrischimpfung ist erst nach zehn Jahren wieder nötig.
Das Zeckenexpositionsrisiko für Beruf und Freizeit ist so gross, dass der Bund ernsthaft prüft, die FSME-Impfung als obligatorische Impfung in den nationalen Impfplan aufzunehmen.
 

Pia Teichmann
Pia Teichmann

Ökotrophologin (M.Sc.)

Nein, generell nicht. Beim Abnehmen kommt es vor allem auf eine negative Energiebilanz an. Wenn du also weniger Kalorien aufnimmst, als du verbrauchst, nimmst du ab. Hierbei ist es erst einmal egal, woher die Kalorien stammen (aus Fett, Eiweiss oder Kohlenhydraten (also auch Zucker). Wenn du aber dazu neigst viel Süsses zu essen, dich ansonsten ausgewogen und gesund ernährst und viel bewegst, dann kann es auch ausreichen den Zucker zu reduzieren. Das kommt ein bisschen auf deine Gewohnheiten an.

Pia Teichmann
Pia Teichmann

Ökotrophologin (M.Sc.)

Hallo Katja, ja, genau. Auch Früchte enthalten Zucker. Das ist der Fruchtzucker = Fruktose. Wegen der anderen Vorteile von Früchten (Vitamine, Mineralstoffe, Sekundäre Pflanzenstoffe, Ballaststoffe) musst du deshalb aber nicht komplett auf Früchte verzcihten. Am besten isst du 2 Portionen (1 Portion ist soviel wie etwa in eine Hand passt) Früchte am Tag. Gerade als Zwischennmahlzeit erhöhen Früchte den Blutzuckerspiegel zwischendurch. Der Fettabbau wird dadurch behindert, da auch der Insulinspiegel ansteigt. Ausserdem kann weiterer Heisshunger entstehen, da durch die alleinige Aufnahme von viel Zucker der Blutzuckerspiegel wieder schnell absinken kann. Wenn du vorher also schon Heisshunger hattest sind Früchte gar nicht so gut geeignet. Versuch es doch einmal mit Gemüse. Gemüse enthölt weniger Zucker als Früchte. Ausserdem kannst du eine handvoll Nüsse essen. Sie enthalten zwar recht viel Fett und Kalorien. Sättigen aber besser, erhöhen den Blutzuckerspiegel kaum und bieten viele weitere Vorteile. Du kannst auch mal darauf achten was du am Mittag isst, vor allem, wenn du oft am Nachmittag Heisshunger bekommst. Versuche mal viele Vollkornprodukte und viel Eiweiss (zum Beispiel in Form von Fisch, Hüttenkäse oder Tofu) zu essen. Das sollte länger sättigen und deine Heisshungerattacken reduzieren.

Wenn ich auf Zucker verzichten möchte, muss ich dann auch auf Alkohol verzichten, oder gibt es da bessere, oder schlechtere alkoholische Getränke?
 

Claudia Vogt
Claudia Vogt

Ernährungsberaterin

Zucker ist nicht nur «schädlich» im Bezug auf das Körpergewicht und den Stoffwechsel. Tatsächlich ist es so, dass allgemein Kohlenhydrate (wozu der Zucker gehört) als erster Energielieferant genutzt wird für die körperliche Arbeit und Bewegung. Auch auf die Bildung von Karies hat der Zucker einen Einfluss und diesen Effekt können Sie mit Sport leider nicht eliminieren. Zuckerhaltige Speisen enthalten meist nicht nur Zucker, sondern andere Inhaltsstoffe (bsp. Fett, Aromastoffe, Farbstoffe) welche in grossen Mengen konsumiert ebenfalls nicht unbedingt förderlich sind für eine gute Gesundheit.

Pia Teichmann
Pia Teichmann

Ökotrophologin (M.Sc.)

Birkenzucker ist das gleiche wie Xylit (auch E 967). Er gehört zu den Zuckeraustauschstoffen. Er enthält weniger Kalorien, als Haushaltszucker und wird deswegen hauptsächlich in zuckerfreien Desserts, Glacé, Kuchen etc. eingesetzt. Zu einem weiteren Vorteil gehört, dass er, im Gegensatz zu Haushaltszucker, keine Karies auslöst. Xylit wird industriell hergestellt und nicht direkt aus Birkenholz gewonnn. Er ist also weniger natürlich, als man aufgrund des Namens «Birkenzucker» denkt. Bei einigen Personen kann er Blähungen auslösen. Immer wieder steht er ausserdem im Verdacht Heisshunger auszulösen. Hierzu gibt es bisher aber keinen wissenschaftlichen Beweis. Wir empfehlen lieber weniger Zucker zu verwenden. So gewöhnen Sie sich auch an einen weniger süssen Geschmack. Das ist beim Ersatz von Zucker durch Xylit nicht der Fall.

Claudia Vogt
Claudia Vogt

Ernährungsberaterin

Haben Sie schon einmal probiert ihr Wasser «aufzupeppen»? Geben Sie frische Minze, Früchte, Zitronen, Ingwer, Rosmarin in ihr Wasser. Das sieht nicht nur schön aus, es verleiht dem Wasser auch ein gutes Aroma. Eine Alternative können Tees sein. Ob kalt oder warm getrunken. Gewisse Früchtetees haben sogar einen süssen Geschmack..

Pia Teichmann
Pia Teichmann

Ökotrophologin (M.Sc.)

Ja, genau. Früchte enthalten Fruchtzucker. Dieser Zucker ist in grossen Mengen auch nicht gesund. Auf Früchte verzichten sollten Sie deshalb aber nicht. Sie enthalten noch viele Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Essen Sie am besten 2 Portionen bzw. 2 handvoll Früchte pro Tag.

Pia Teichmann
Pia Teichmann

Ökotrophologin (M.Sc.)

Bei Produkten, die statt Zucker sogenannte Zuckeraustauschstoffe enthalten, kann es zu Verdauungsproblemen führen. Zuckeraustauschstoffen sind zum Beispiel Sorbit, Xylit, Mannit, Maltit und Lactit. Wenn wir die Zuckeraustauschstoffe essen, so kann ein Teil unverdaut in unseren Dickdarm gelangen. Hier entsteht Gas, sobald sie von Mikroorganismen abgebaut werden. Ausserdem können sie Wasser binden, so dass es zu Durchfall kommen kann. Es gibt Personen, die empfindlicher darauf reagieren als andere. Jedoch können sie Beschwerden bei häufigerem Verzehr auch abnehmen. Je nachdem wie stark Sie durch die Produkte beeinträchtigt werden, sollten Sie aber vielleicht auch ganz darauf verzichten.

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