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Claudia Vogt
Claudia Vogt

Ernährungsberaterin

Geben Sie Ihrem Körper Zeit. Es ist tatsächlich so, dass gewisse Hormone und Hormonschwankungen einen Einfluss auf das Gewicht haben und das braucht seine Zeit bis sich alles wieder eingespielt hat. Ich empfehle eine Gewichtsreduktion von ca. 500 gr pro Woche, alles andere ist zu schnell. Ich rate Ihnen, einmal Ihr Ess- und Trinkverhalten zu protokollieren. Was essen Sie wann, wo und weshalb (Hunger, Gluscht, Emotionen,…). Vielleicht fällt Ihnen so etwas auf, an das Sie bis jetzt noch gar nicht gedacht haben. Aus meiner Erfahrung schleichen sich ab und zu kleine Snacks (mal ein Schöggeli im Vorbeilaufen im Büro etc.) unbewusst ein. Bleiben Sie weiter am Ball mit der Bewegung und gehen regelmässig ins Fitnessstudio. Das ist wirklich super!

Brigitte Kalbacher
Dr. med. Brigitte Kalbacher

Fachärztin für Dermatologie und Venerologie FMH, Leiterin des Medbase Gesundheitszentrum St. Gallen am Vadianplatz

Mechanisches Abdecken mit Textilien oder Pflaster ist am sichersten. Falls dies ungeeignet scheint, empfehle ich das Auftragen eines Sonnenschutzes mit einem Faktor 50+. Es gibt dafür auch Sticks, die eine gute Haltbarkeit auf der Narbe erreichen und ausreichend dick aufzutragen sind.

Brigitte Kalbacher
Dr. med. Brigitte Kalbacher

Fachärztin für Dermatologie und Venerologie FMH, Leiterin des Medbase Gesundheitszentrum St. Gallen am Vadianplatz

Hallo Helga, man unterscheidet verschiedene Formen: Polymorphe Lichtdermatose, Phototoxische Reaktion, Photoallergische Reaktion, Lichturtikaria. Am häufigsten ist die Polymorphe Lichtdermatose. Es besteht meist eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber UVA-Strahlen. Nach Exposition entstehen Stoffwechselprodukte, die eine meist stark juckende Entzündung in der Haut verursachen. Dies mit einer saisonalen Häufung im Frühjahr bis Frühsommer.

Brigitte Kalbacher
Dr. med. Brigitte Kalbacher

Fachärztin für Dermatologie und Venerologie FMH, Leiterin des Medbase Gesundheitszentrum St. Gallen am Vadianplatz

Hallo Jenny, ja, sie schützen. Allerdings ist zu bedenken, dass ein klassisches weisses T-Shirt dennoch etwa 40% UV-Anteil durchlässt. Deshalb sind farbige Textilien besser geeignet (Farbpigmente machen den Stoff meist blickdichter), das Gewebe sollte fein verwoben sein. Um die Unterschiede zu sehen, kann man den Stoff einfach gegen das Licht halten. Nasse Textilien lassen ebenfalls mehr UV-Licht durch. Es gibt bereits UV-dichte Shirts insbesondere für den Sport.

Brigitte Kalbacher
Dr. med. Brigitte Kalbacher

Fachärztin für Dermatologie und Venerologie FMH, Leiterin des Medbase Gesundheitszentrum St. Gallen am Vadianplatz

Hallo Kleeblatt, die Sonnencreme würde ich noch verwenden - es ist allerdings möglich, dass die Schutzwirkung nicht mehr ganz der entspricht, die angegeben ist. Beim Aufbewahren der Creme würde ich darauf achten, sei möglichst kühl zu lagern und auch den Deckel vorher gut zu säubert. Ist die Konsistenz, die Farbe und Geruch nicht beeinträchtigt, kann sie noch verwendet werden - möglichst in ausreichender Menge auftragen.

Brigitte Kalbacher
Dr. med. Brigitte Kalbacher

Fachärztin für Dermatologie und Venerologie FMH, Leiterin des Medbase Gesundheitszentrum St. Gallen am Vadianplatz

Eine Apres Lotion dient in der Regel zur Kühlung und zur regenerierenden Pflege nach dem Sonnenaufenthalt. Die Schäden eines Sonnenbrandes vermag sie aber nicht auszugleichen. Das heisst, die Beschwerden werden gelindert, der Schaden bleibt leider.

Brigitte Kalbacher
Dr. med. Brigitte Kalbacher

Fachärztin für Dermatologie und Venerologie FMH, Leiterin des Medbase Gesundheitszentrum St. Gallen am Vadianplatz

Kühlen in den ersten Stunden ist absolut sinnvoll. Nützlich sind kühlende Umschläge. Kalter Schwarztee eignet sich dafür gut, denn die vorhandenen Gerbstoffe beruhigen die Haut zusätzlich. Je nach Fläche ist auch das Auftragen von Gurke oder Joghurt eine erprobte Möglichkeit.

Oliver Das
Dipl. med. Oliver Das

Facharzt für Dermatologie, Venerologie und Allergologie bei Medbase in Zürich-Oerlikon

Babys unter 1 Jahr sollte man immer vor der direkten Sonneneinstrahlung und der Hitze schützen, weil der Eigenschutz sich noch entwickelt. Kleidung, Kopfbedeckung und ggfs. auch eine Sonnenbrille sollten Standard sein. Es gibt im Handel auch Sonnenschutzprodukte, die für Kleinkinder geeignet sind (z. B. auf Mikropigment Basis). Ein Schirm alleine reicht aufgrund der Streustrahlung auf Dauer nicht aus.

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