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Gesünder leben?

Claudia Vogt

Claudia Vogt ist Ernährungsberaterin Bsc, Schweizerischer Verband der Ernährungsberater/innen. Sie verfügt über mehrjährige Berufserfahrung. Zur Zeit arbeitet sie als Ernährungsberaterin beim UniversitätsSpital Zürich.
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Alle Antworten von Claudia Vogt

Claudia Vogt
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Ernährungsberaterin

Gibt es Situationen in denen es nicht vorkommt? Vielleicht haben Sie bereits ein Muster entdeckt (Kaffeekonsum/Lebensmittel/Stress)? Ich rate Ihnen, alles genau zu protokollieren und dann auszuwerten, evtl. mit Hilfe eines dipl. Ernährungsberaters oder ihres Hausarztes.

Claudia Vogt
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Ernährungsberaterin

Nein. Es gibt Personen die nach Konsum von Salat abends Beschwerden haben (Bauchschmerzen, Blähungen). Falls Sie nicht davon betroffen sind, dann geniessen Sie den Salat abends.

Claudia Vogt
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Ernährungsberaterin

Für die Verdauung kann es hilfreich sein, mehrere kleinere Mahlzeiten zu essen. Je nach Beschwerden oder Verträglichkeit können Sie schauen, wie es für Sie am besten ist. Generell ist es aber so, dass der Verdauungstrakt vor allem bei schnellem Essen in grossen Mengen Probleme bekommen kann. Bei einer geringeren Nahrungsmenge kann der Körper die Nahrung einfacher bearbeiten und man wird zum Beispiel auch nicht so müde nach dem Essen.

Claudia Vogt
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Ernährungsberaterin

Das kann am Anfang einer Ernährungsumstellung vorkommen. Der Körper muss sich an die neue Nahrungsfasermenge gewöhnen. Trinken Sie umbedingt genügend, damit der Körper die Fasern gut verarbeiten kann. Sie brauchen mindestens 2 Liter Flüssigkeit pro Tag. Geben Sie sich und ihrem Körper Zeit. Kompliment und machen Sie weiter so!

Claudia Vogt
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Ernährungsberaterin

Nein, eigentlich nicht. Die individuellen Verträglichkeiten müssen berücksichtig werden, resp. die Verträglichkeit einzelner Lebensmittel getestet/ausprobiert werden. Gemäss den neuesten wissenschaftlichen Studien wurde die sogenannte FODMAP-arme Ernährung zusammengefasst. FODMAP steht für Fermentierbare Oligo-, Di-, Monosaccharide und Polyole. Darunter versteht man kurzkettige Kohlhydratverbindungen wie Fruktose, Laktose, Fruktane, Galaktane sowie Zuckeralkohole wie Sorbit. Diese kommen natürlicherweise in gewissen Nahrungsmitteln vor oder werden bei der Nahrungsmittelproduktion zugesetzt. FODMAPs haben zwei Hauptwirkungen im Verdauungstrakt: Sie ziehen im Dünndarm Wasser in den Darm (= osmotisch wirksam) und werden im Dickdarm sehr schnell vergärt (starke Fermentation). In dieser strikten Eliminationsdiät verzichten Sie während 2-6 Wochen unter anderem auf Milchzuckerhaltige Milchprodukte, gewisse Früchte und Gemüse, Weizen, Hülsenfrüchte und weitere Lebensmittel. Eine ausführliche Liste finden Sie hier: www.migros-impuls.ch/de/medizin/beschwerden/verdauung/reizdarm. Ebenfalls können beispielsweise Kaffee, Alkohol oder scharfe Gewürze negative Auswirkungen haben.

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